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	<description>Der Reiseblog eines Weltenbummlers</description>
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		<title>SULAWESI &#038; SUMATRA &#8211; NEUE INSELN, ROBINSON CRUSOW UND PRIMATEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2020 04:49:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Huuii.. Auch dieser Blog-Eintrag wurde länger als geplant, aber entsprechend ereignisreich waren meine letzten Tage in Indonesien. Viel Spass Lesen, Lachen und Kommentieren. Bye bye<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://thebigstep.ch/blog/sulawesi-sumatra-neue-inseln-robinson-crusow-und-primaten/">SULAWESI &amp; SUMATRA &#8211; NEUE INSELN, ROBINSON CRUSOW UND PRIMATEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://thebigstep.ch">thebigstep.ch</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Huuii..</h2>



<p>Auch dieser Blog-Eintrag wurde länger als geplant, aber entsprechend ereignisreich waren meine letzten Tage in Indonesien. Viel Spass Lesen, Lachen und Kommentieren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bye bye Kuta</h2>



<p>Denise sass vermutlich bereits im Flieger als ich gerade in unser Apartment zurückkehrte, um noch ein letztes Mal durch unser Zimmer zu gleiten, ohne dabei emotional zu werden. Allein hier bleiben wollte ich nicht. Zu viele Erinnerungen stecken in diesen Wänden, zu sehr erinnert mich hier alles and Denise. Mit meinem letzten Rundgang wollte ich nur sicherstellen, dass wir nichts liegen gelassen haben. Mutti Uyun hatte sich unter Tränen bereits von Denise verabschiedet. Mein Abschied stand noch bevor. Nach einer herzlichen Umarmung drückte ich ihr unseren Schlüssel in die Hand, schenkte ihr noch ein letztes ehrliches Lächeln und schloss damit das Kapitel «<a href="https://thebigstep.ch/blog/kuta-ein-zuhause-das-surfen-und-ein-schwerer-abschied/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Kuta – our home for a month (öffnet in neuem Tab)">Kuta – our home for a month</a>» ab.</p>



<p>Für meine letzte Woche in Kuta nistete ich mich in einem netten Homestay im Zentrum ein. Ich brauchte einige Tage für mich. Ich wollte meinen Kopf frei bekommen, surfen und schliesslich meine Weiterreise planen. Zudem war es wieder an der Zeit einige Kleidungsstücke auszusortieren und der Rest gründlich waschen zu lassen. Meine Akkus sollten geladen, einige Bücherseite gelesen und schliesslich einen Blog-Post aufgesetzt werden.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Abenteuer Sulawesi</h2>



<p>Im Norden von Indonesien befindet sich die Inselgruppierung Sulawesi. Eine Region die vom Massentourismus noch verschont ist. Sulawesi zählt nicht zu den klassischen indonesischen Destinationen für Pauschaltouristen. Zugegeben, die Reise durch Sulawesi war anstrengender und das Essen schärfer als auf Lombok, Bali oder Java, wo sich die Infrastruktur und die Essenskultur auf den Tourismus eingestellt hat. Aber ich suchte ja das Abenteuer und entsprechend gespannt war ich auch.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Manado, baah!</h3>



<p>Mein Plan sah vor, dass ich Sulawesi von Manado im Norden bis runter nach Makassar im Süden bereisen würde. Dabei freute ich mich am meisten auf die Inselgruppierung der Togian Islands. Manado war eine durchschnittlich grosse aber überdurchschnittlich hässliche Stadt. Die hatte wirklich überhaupt nichts Schönes an sich. Selbst der Hafen war einfach so richtig unspektakulär. Der Hauptgrund für meinen Aufenthalt in Manado war der Tangkok Nationalpark und die Insel Bunaken, welche fürs Tauchen schön sein soll.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Scharfes Essen</h4>



<p>Ich war auf einer neuen Insel und wollte das Essen hier probieren. Anscheinend sind die Gerichte in Sulawesi schärfer als auf den anderen Inseln. Ich ging also in ein einheimisches Lokal und bestellte mir klassisch und ohne Risiko ein Nasi Goreng – gebratener Reis mit Gemüse. Die Mutti aus der Küche frage: «Spicy?» also scharf? Meine Antwort darauf: «Local spicy is ok». Also wie die Einheimischen halt. Sie versicherte sich noch kurz mit einem: «are you sure, it is very spicy you know…». Ich nochmals «yes yes no problem». Ich war mir scharfen Essen sowas von gewohnt, da konnte mich nichts mehr abschrecken, dachte ich mir. Sie servierte das Essen und erinnerte mich nochmals daran: «It’s spicy». «Yes, thank you» erwiderte ich.</p>



<p>Ich sparte mir das Sambal, also die Chilisauce, auf, weil ich doch erstmal probieren wollte, mit was ich es zu tun hatte. Ich setzte den Löffel an und stopfte mir eine viel zu grosse Portion Reis in den Mund. Kurz kauen und runter damit. Die schärfe liess nicht lange auf sich warten. Ja ok, leck mich am Arsch. Das ist scharf. Ach du scheisse ist das scharf. Junge, Junge, Junge! Ich legte die Schale mit dem Sambal etwas auf die Seite, spülte den intensiven Geschmack mit etwas Wasser runter. Kurz durchatmen und ran an die Schale. Ja, das Essen verlangte mir alles ab und ja das Essen war scharf. Aber sowohl ich, als auch die Mutti aus der Küche waren froh, als ich die Schüssel restlos auslöffelte. Der Gedanke an das Ausscheiden der Mahlzeit machte mir jedoch Angst.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Tangkok Nationalpark</h3>



<p>Der Nationalpark war besonders für die vom Aussterben bedrohten Schwarzkopf-Makaken und die wilden Koboldmakis (mitunter die kleinsten Säugetiere der Welt, welche wie kleine Pokémon aussehen) bekannt. Die Schwarzkopf-Makaken waren in wilder Natur praktisch nur noch auf Sulawesi anzutreffen. Ich mietete mir einen Roller und meisterte die Strecke zum Nationalpark in gut zwei Stunden. Das Wetter versprach Regen und entsprechend leer war der Park auch. Mit dem Eintritt buchte ich mir einen Guide gleich mit. Die Koboldmakis in wilder Natur ohne Guide zu sichten, war schlicht unmöglich und diese süssen Dinger waren ja einer der Hauptgründe wieso ich überhaupt den Park besuchte.</p>



<p>Ich nannte meinen Ranger Nico. Nico’s Englischkenntnisse waren gleichzusetzen mit meinem Bahasa (Indonesisch) – also praktisch gleich null. Wie alt der Wald war und welche Insekten hier zu finden sind und warum der Park Tangkok hiess, war mir im Prinzip egal. Ich gab Nico zu verstehen, dass mich die Koboldmakis und Schwarzkopf-Makaken interessieren würden. Auch alles was mich töten könnte wie Schlangen, Krokodile und Giraffen schenkte ich meine Aufmerksamkeit. Nico gab mir ein Lächeln und ein schiefer Blick. Ich glaub er hat meinen Witz mit dem Giraffen nicht verstanden, aber es hätte jetzt auch keinen Sinn gemacht den Witz irgendwie zu erklären. Guter Start Oli.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Ranger Nico und die Koboldmakis</h4>



<p>Nico war mit Flipflops unterwegs. Ich wusste nicht ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen war. Jedes Mal, wenn Nico abrupt anhielt, tat ich das gleiche. Ich regte mich nicht und hielt dabei immer die Luft an – keine Ahnung wieso. Nico hörte und guckte sich kurz um und lief dann weiter. Immerhin wusste Nico wo er suchen musste. Nach etwa einer Stunde laufen, fand er Papageie, sonstige farbige Vögel, lustige Insekten, ein niedliches Eulen-Paar und schliesslich die Koboldmakis. Diese nachtaktiven kleinen Affen mit den riesigen Augen sind einfach zu süss. Ich war happy.</p>



<p>Wir suchten noch eine weitere Stunde nach den Schwarzkopf-Makaken, ohne Erfolg. Ich glaube er versuchte mir zu sagen, dass die Affen sich aufgrund des Regens eher tiefer im Park aufhielten. Er hätte die Affen seit zwei Tagen nicht gesehen. Ansonsten würde man den Affen praktisch jeden Tag begegnen. Ach egal, man kann nicht immer alles haben. Ich machte mich im strömenden Regen auf den Rückweg ins Hostel, wo ich mir eine ordentliche Portion Nudeln gönnte. Ein erfolgreicher Tag.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Bunaken oder eben nicht</h3>



<p>Von Manado aus war es ein Katzensprung nach Bunaken, eine Insel welche fürs Tauche bekannt ist. Jedoch hatte es während meinem Aufenthalt in Manado ununterbrochen geregnet und dabei war es stets dicht bewölkt, so auch in Bunaken. Während dem Tauchen wäre mir der Regen herzlich egal. Die fehlende Sonne war das Hauptproblem. Ohne Sonnenstrahlen sieht da unten alles fad und blass aus. Verzweifelt hatte ich meinen Aufenthalt in Manado um einen Tag verlängert, um eventuell doch noch einen sonnigen Tag zu erhalten, leider ohne Erfolg. So sparte ich mir die Überfahrt und die anfallende kostspielige Insel-Gebühr und verliess den Norden einen Tag früher als geplant. Nächstes Halt: Togian Islands.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Gorontalo</h2>



<p>Von Manado buchte ich mir einen günstigen Bus nach Gorontalo. Dort müsste ich dann wohl oder übel Übernachten, um am Folgetag die Nachtfähre auf die Togian Islands zu nehmen. Mit dem Taxi-Roller erreichte ich den Busbahnhof in Manado innert Kürze. Dort stand dann genau ein einziger Bus, mein Bus, und dieser wurde gerade gewartet. Mit gewartet meine ich nicht, dass der Ölstand geprüft und das Scheibenwischwasser nachgefüllt wird. Nein, nicht in Indonesien. Hier sieht die Wartung anders aus. Der Bus war schräg aufgebockt, zwei Räder demontiert, der Fahrersitz ausgebaut und das Dröhnen des Winkelschleifers wurde von vielen, sehr vielen Funken begleitet. Ich wollte weder wissen, wieso die Räder demontiert waren, noch wo gerade der Winkelschleifer angesetzt wurde.</p>



<p>Ungeduldig war ich nicht, da es bis zur geplanten Abfahrt noch gut drei Stunden dauern würde. Also noch genügend Zeit die Seifenkiste wieder zusammenzubauen. So geschah es auch. Pünktlich und mit allen vier Reifen an der Kiste, verliessen wir den Busbahnhof. Von Sekunde eins an dröhnte die Musik so laut aus den Lautsprechern, dass ich die Musik aus meinen Kopfhörern kaum noch hören konnte. Ich ersetzt meine Kopfhörer mir Ohrstöpsel, um mein Gehör bestmöglich zu schonen. Die zwölfstündige Fahrt war mit Abstand die holprigste Fahrt meiner bisherigen Weltreise. Obwohl es sich um einen Nachtbus handelte, war das Schlafen unmöglich. Fix und alle erreichte ich mein Hostel in Gorontalo morgens um drei Uhr. Schnell einchecken, schlafen und möglichst spät auschecken. Mir stand am nächsten Tag eine 13 stündige Fährenfahrt bevor, jiuhu!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Travelhack Yakult</h2>



<p>Viel Reis und Bananen führen nicht selten dazu, dass die Verdauung etwas mehr Zeit braucht, um die Kost zu verdauen. Auch scharfes Essen oder ungewöhnliches Essen generell, scheint länger im Magen zu verweilen als mir lieb war. Ich entdeckte Yakult für mich. Yakult ist ein probiotisches Milchgetränk. Es fördert und reguliert die Verdauung und bewirkte in meinem Fall wahre Wunder. Yakult ist zudem in den meisten Supermärkten erhältlich. Seit Kuta gönne ich mir regelmässig das kleine Wundermittel.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Togian</h2>



<p>Die Togian Islands, auch einfach Togians genannt, waren paradiesisch. Wie es der Name verrät handelt es sich um mehrere Inseln, die jeweils nur mit kleinen privaten Booten erreichbar waren. Mit Ausnahme der Hauptinsel Wakai, hatte man nirgends Empfang. Lediglich die richtig alten einfachen unzerstörbaren Mobiltelefone funktionierte ab und zu. Strom gab es zwischen 17:00 und 21:00 Uhr und das Essen bestand ausnahmslos aus Fisch und Reis in verschiedenen Variationen – jeden Tag. Ich wollte mehrere Strände und mehrere Inseln besuchen und insgesamt etwa zehn Tage hier verweilen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">No Signal</h3>



<p>Noch bevor ich die Hauptinsel Wakai in Richtung Alé Beach verliess, schrieb ich Denise, dass ich vermutlich nicht mehr erreichbar sein würde, was sich auch bestätigte. Trotz des fehlenden Empfangs schrieben wir uns täglich. Vom Süssen «Good morning my dear&#8230;» über die Erlebnisse und Ereignisse vom Tag bis hin zum letzten Gedanken vor dem Einschlafen zusammengefasst in einem «…sleep tight sweetheart, I love you…» wir blieben uns unserem täglichen Ritual treu. Alsbald ich dann Empfang haben würde, könnte ich all die Nachrichten und Gedanken der vergangenen Tagen rückwirkend geniessen und Denise würde all meine Geschichte und Gedanken erhalten. Ich freute mich auf jenen Moment.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Alé Beach</h3>



<p>Meine erste Unterkunft hatte ich auf booking.com gefunden und die Bilder versprachen einen atemberaubenden Aufenthalt. Mir wurde nicht zu viel versprochen. Das Wasser war glasklar, die Wassertemperatur angenehm warm und das Unterwasserleben atemberaubend. Da das Alé Beach von einem italienisch-indonesischen Paar geführt wurde, gab es zum Frühstück Cappuccino. Ich war überglücklich. Ich verbrachte die Tage mit Schnorcheln, dem Austauschen von Geschichten mit den anderen Gästen und dem Besuchen des Nachbardorfs Malenge.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Die einmalige Gayle</h4>



<p>Die Mutti des «Resorts» hiess Gayle. Eine 61-jährige Australierin, die ungelogen Ihr gesamtes Leben gereist ist. Gayle hatte so viele gute Geschichten zu erzählen und jede einzelne dieser Geschichten würde unsere Abenteuer in den Schatten stellen. Gayle war eine sehr entspannte und fröhliche Persönlichkeit. Sie besass aktuell einen Pass mit 80! Seiten und meinte, sie müsse diesen wohl bald wieder erneuern – natürlich weit vor dem Ablaufdatum.</p>



<p>Ich fragte sie nach ihrem eindrücklichsten Einreisestempel oder der besten Einreise-Geschichte, die sie erlebt hätte und da meinte sie prompt: «Oh, that would be Nepal. Yeah yeah Nepal was very special». Die kurze Geschichte dahinter: Gayle hat für Nepal das Visa mit der Nummer neun erhalten! Gayle war also tatsächlich die neunte Reisende die Nepal offiziell als Touristin betrat. Unfassbar! Als Nepal die Tore öffnete war Sie gerade im Norden von Indien. Nepal klingt nach einem Abenteuer also los, dachte sie sich. An der Grenze wurde sie mit Tee und Blumen begrüsst. Einmalig. Die Geschichte erzählte sie gerne. Das wäre mal eine Idee für den Erhalt eines Visums. Davon könnte sich der <a aria-label="Herr von der Imigrasi in Bali (öffnet in neuem Tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://thebigstep.ch/blog/bali-ein-visa-gate-magische-orte-und-die-begegnung/" target="_blank">Herr von der Imigrasi in Bali</a> eine fette Scheibe abschneiden.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Die Unterwasserwelt</h4>



<p>Das Tauchen war überall gleich, ohne dabei langweilig gewesen zu sein – im Gegenteil. Die korallen waren gross, farbig und lebendig. Die Fische waren aktiv, in allen Grössen vorhanden und sehr neugierig. Blaue Seesterne, gelbe Korallen, grosse Nemos, lange Barrakudas, dicke Drückerfische und schwarzweisse Seeschlangen. Es hatte von allem etwas.&nbsp; Dafür musste man auch nicht mit dem Boot raus, um die schönsten Schnorchel Spots zu finden. Sie waren vom Strand aus zugänglich.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Malenge Village und die Schwarzkopf-Makaken</h4>



<p>Wir besuchten Malenge, ein mittelgrosses Fischerdorf, welches unter den umliegenden Inseln und Fischern als Umschlagort und Handelsplatz genutzt wird. Wir besuchten es lediglich aus Neugier und um kleine Snacks zu kaufen. Als wir durchs Dorf schlenderten, begleiteten uns die Dorfkinder vom Moment als wir einen Fuss auf den Steg setzten. Touristen waren eine willkommene Attraktion. Sie nahmen uns an der Hand und führten uns herum. Sie wollten unbedingt fotografiert werden, mit oder ohne uns auf dem Bild. Wir erfüllten ihnen diesen Wunsch nur zu gerne. Während dem ganzen Rumblödeln, Rumschwingen und Fotografierten tauchten plötzlich zwei sehr junge Schwarzkopf-Makaken aus einem der Hütten auf. Ich war baff. Hatte ich diese noch im Nationalpark verpasst erscheinen sie hier. Was machen die hier überhaupt?</p>



<p>Der Besitzer der Hütte kam raus und erklärte mir, dass die Affen auf ganz Sulawesi anzutreffen sind, aber die grösste Population ist schon im Nationalpark bei Manado. Die beiden Babys habe er in der Nähe gefunden, eingekesselt von einem wilden Hund. Die Affen waren noch zu klein, um zu fliehen. Deren Mutter hat er leider nicht gesehen oder gehört, auch an den folgenden Tagen nicht. Er entschied sich gegen das Freisetzt und zieht die Affen nun selbstständig gross. Ich glaub ihm die Geschichte mal. Was will man sonst mit zwei kleinen Affen auf einer sonst touristenleeren Insel wo sich alles um die Fischerei dreht. Wir verliessen das Fischerdorf Malenge und glitten während Anbruch des Sonnenuntergangs langsam Richtung Alé Beach zurück.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Pulau Papan Bridge</h4>



<p>Am nächsten Tag tuckerten wir nach Pulau Papan. Einem anderen kleinen Dörfchen, dass aufgrund seiner langen Brücke bereits Bekanntheit erlangt hat. Die Brücke verbindet zwei Inseln und ermöglicht es den Kindern der einen Insel in die Schule, welche sich eben auf der anderen Insel befindet, zu gehen. Pulau Papan ist immer noch ein Fischerdorf, aber besitzt bereits ein Homestay, welches vom Dorfoberhaupt geführt wird. Am Ende des Dorfes sind bereits die ersten Bauarbeiten für Ressort-Bungalows zu erkennen. Auch hier wird also schon bald der Massentourismus Einzug erhalten.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Harmony Bay</h3>



<p>Es war an der Zeit das nächste «Ressort» zu besuchen. Vom Alé Beach sprang ich auf ein Boot, welches mich in der Harmony Bay absetzen würde. Die Harmony Bay, was zugleich der Name des Ressorts war, lag preislich knapp über meinem Budget. Gemäss einem niederländischen Pärchen, welches ich im Alé Beach kennengelernt habe, sei es jeden Cent wert. Ich muss dabei erwähnen, dass man sämtliche Unterkünfte immer mit drei Mahlzeiten, also als Vollpension bucht, da man sich schlicht nur im eigenen Haus verpflegen kann. Restaurant oder andere Resorts sind meist nur mit einem Boot zugänglich und auch dann verfügen Sie über keine Menükarte und kochen ausschliesslich für Ihre Gäste. Und rate mal was zu 90% serviert wir? Genau, Fisch und Reis.</p>



<p>Ich hatte nach dem Alé Beach nichts gebucht und da das Internet nicht funktionierte, schien mir die Harmony Bay eine akzeptable Alternative zu sein. Die Harmony Bay war schön. Zwar ziemlich eindeutig auf Pärchen ausgelegt aber sonnenbaden, schnorcheln und entspannen konnte ich auch gut allein. Beim Essen wurde versucht man etwas Abwechslung in den Reis und Fisch Alltag zu bekommen. Pfannkuchen oder Müesli zum Frühstück, Kokosnüsse als Snack und auch mal Pasta oder Curry zum Abendessen waren sehr willkommen.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Kadidiri und die Quallen</h3>



<p>Die Insel Kadidiri wurde mir von mehreren Reisenden empfohlen und glücklicherweise gab es eine Bucht mit mehreren Unterkünften. Ich checkte in den günstigsten Bungalow ein. Hier war alles wieder einfacher, aber ich gab mich ja bereits mit einem Bett, einer Dusche und Trinkwasser zufrieden. Auf Kadidiri investierte ich wieder mehr Zeit ins Lesen und unternahm einen Ausflug zum «Stingless Jellyfish Lake». Ein salzhaltiger See mit Quallen, die nicht stechen – klingt doch spannend. Der Name hielt was er versprach und so schwamm ich unglaublich nahe an die Quallen heran, ohne diese jedoch zu berühren. Die Quallen waren faszinierend und wirkten auf mich wie aus einem Science-Fiction Film.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Letzter Halt – Sunset Beach</h3>



<p>Mein vierter und letzter Aufenthalt war am Sunset Beach, wieder mit gleichnamigem Resort. Der Name war wohlverdient, denn die Sonnenuntergänge waren magisch. Geleitet wurde es von einer freundlichen und zuvorkommenden Russin, welche sich ebenfalls praktisch ununterbrochen auf Reisen befindet. Nebst der Eigentümerin gab es noch die Köchin/Putzfrau, sowie dessen Ehemann, der Kapitän des Bootes. Jedes Resort hatte sein eigenes Boot mit Kapitän, um die Einkäufe zu tätigen, die Gäste von einem anderen Resort abzuholen oder um Tagesausflüge anbieten zu können.</p>



<p>Eines Morgens sagte mir die Eigentümerin, dass Sie auf die Hauptinsel müsse, um Einkäufe zu tätigen und Abklärungen zu treffen. Die Köchin müsse dabei mitgehen, um beim Tragen zu helfen und der Kapitän müsse das Boot im Hafen warten lassen. Ich sei also für die nächsten Stunden auf mich allein gestellt. Ob dies ein Problem sei, frage sie mich noch: «…no worries, I will be fine…» antwortete ich mir mit grösstmöglichem Grinsen auf meinem Gesicht.</p>


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<h4 class="wp-block-heading">Robinson Crusoe</h4>



<p>Ich war also allein auf einer Insel. Niemand der mich sehen oder hören konnte. Auch die vorbeifahrenden Boote waren richtig weit weg. Ist ja klar was man in so einem Fall als allererstes macht?! Genau, splitterfasernackt ausziehen und umherrennen. Auch einfach mal am Strand stehen bleiben und drauflos schreien. Das beste Gefühl überhaupt. Wann hat man in seinem Leben denn schon die Gelegenheit dazu. Ok, das wäre abgehackt, was nun? Ich zog mir eine Badehose an, keine Ahnung wieso, und setzte mir zum Ziel eine Kokosnuss von der Palme zu holen. Ich wollte das Kokosnuss-Wasser trinken und das Kokosnuss-Fleisch essen. Gesagt getan. Klettern wollte nicht, denn die Palmen mit den reifen Nüssen waren verdammt hoch und ich dann doch allein auf einer Insel ohne Hilfe &#8211; nur falls doch etwas passieren würde.</p>



<p>So organisierte ich mir aus dem Dschungel einen richtig robusten Bambus-Pfahl, so gute sieben Meter lang. Ich fokussierte mich auf eine richtig fette Kokosnuss und fing an diese zu bearbeiten. Drehen, rütteln und schlagen. Zwischendurch schmiss ich eine kleinere Kokosnuss nach der grossen, erfolglos. Kurze Pause. Ich beschränkte mich auf das Abdrehen der Nuss und nach gefühlten 20 weiteren Minuten war es vollbracht. Die Kokosnuss schlug auf den sandigen Boden ein. Das Öffnen der Kokosnuss meisterte ich mit meinem Schweizer-Taschenmesser. Dabei wollte ich die Nuss nicht nur öffnen, sondern von der Aussenhülle befreien und schliesslich ein Loch schön oben mittig in der Spitze der Nuss haben. So weit so gut.</p>



<p>Beim Öffnen wollte ich die Nuss bestmöglich schön in zwei Hälften zerlegen. Das funktionierte ganz ok. Ich war mit meiner Arbeit zufrieden. Nach einer weitere Entdeckungstour durch den Dschungel und einer weiteren Schwimmeinlage, war es an der Zeit den Sonnenuntergang in aller Ruhe zu geniessen, bevor das Boot zurückkehrte und ich wieder in Gesellschaft war.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Weiterreise</h3>



<p>Nach einigen wunderschönen Tagen auf den Inseln, war es an der Zeit nach Tana Toraja weiterzuziehen. Mit der Fähre nach Ampana ans Festland und von dort über Tentena direkt in die mystische Stadt mit dem bizarren Totenkult.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Tana Toraja und der Totenkult</h2>



<p>Anfänglich war ich mir nicht sicher, ob ich die Stadt wirklich besuchen sollte, aber irgendwie wollte ich mir diese geschichtsträchtige und einzigartige Stadt dann doch nicht entgehen lassen. Ich versuche mal deren Brauch in eigenen Worten zu fassen. In Tana Toraja werden die verstorbenen Familienmitglieder einbalsamiert und in einem dafür vorgesehenen Zimmer gehalten, bis die Familie genügend Geld für die Beisetzung zusammengespart hat. </p>



<p>Die Häuser sehen aus symbolischen Gründen aus wie Schiffe und sind an sich sehenswert. Man glaubt, dass die Tote in jenen Schiffen von Wasserbüffeln ins Jenseits begleitet werden. Auch sind es die Büffel, welche die Himmelstore öffnen können. Je mehr oder grösser die Büffel, desto schneller wird das Familienmitglied in den Himmel geführt. Seltene Albino-Wasserbüffel beschleunigen die Fahrt nochmals.</p>



<p>Die Toten werden für die Zeremonie neu eingekleidet, um nochmals feierlich fotografiert zu werden. Je angesehener das Familienmitglied war, desto grösser muss die Zeremonie ausfallen. Eine grosse Zeremonie kann daher fünf, sechs oder sieben Tage andauern. Um auf die Wasserbüffel zu sprechen zu kommen, diese werden während der Zeremonie geopfert, also geschlachtet. Bei einer kleinen Zeremonie sind es vielleicht so 15 Wasserbüffel bei einer pompösen Beisetzung werden auch mal 120 Wasserbüffel und unzähligen Schweinen geschlachtet! Der Sarg besitzt ebenfalls eine spezielle Form und je nach Status des Verstorbenen erhält er auch eine geschnitzte Holzfigur von sich, welche seine Grabkammer oder seinen Sarg beschützt. Soviel zum geschichtlichen Teil und wie es mir erzählt wurde.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Zeremonie</h3>



<p>Ich durfte an einer grossen Zeremonie teilnehmen. Der Sohn des Hostelbesitzers, James, war so nett und führte mich mit dem Roller an ein solches Fest.<br>Kurze Zwischenbemerkung: Ich weiss nun wieso die Indonesier, im Gegensatz zu den anderen asiatischen Ländern, während dem Rollerfahren häufig einen Helm aufsetzten. Damit sie sich das Telefon zwischen Helm und Ohr klemmen und so während der Fahrt telefonieren können. Wieso eigentlich nicht.<br>Zurück zur Zeremonie. Es war der zweite Festtag dieser riesigen Zeremonie. An diesem Tag wurden alle Art von Gästen willkommen geheissen, also auch Touristen. Die grosse Schlachterei passierte am Folgetag und ohne mich.</p>



<p>Auf mein vieles Fragen hin, hat mich James wie folgt aufgeklärt. Jene Wasserbüffel, welche nicht während der Zeremonie verzehrt werden, werden an die umliegenden Dörfer, Schulen, Spitäler und Märkte gespendet. An sich ja gut, meint auch James, aber die Kosten der Wasserbüffel und der gesamten Zeremonie sind horrend. Ein normaler Wasserbüffel kostet umgerechnet etwa CHF 8000.—. Für einen grossen Albino-Wasserbüffel werden schon mal CHF 50&#8217;000.— fällig. James sagt dabei auch, dass er eigentlich keine Lust hat, sein gesamtes Leben nur dafür zu arbeiten, um die Zeremonie seiner Eltern und engster Verwandten mitfinanzieren zu können. Es respektiert seine Herkunft und seine Kultur sehr, aber eventuell sollten einige Anpassungen der Gebräuche vorgenommen werden.</p>



<p>Auch die Büffel tun ihm manchmal leid. Er meint zwar, dass jene Büffel nicht für die Arbeit genutzt werden dürften, da sie heilig sind und somit ein schönes Leben geniessen. Da aber die Anzahl und Grösse der Büffel lediglich etwas mit Prestige zu tun hat, sei es doch zwiespältig und würde durch das grosszügige Spenden des Büffelfleisches auch nicht wett gemacht werden. Die doch sehr veralteten Rituale sind darauf zurückzuführen, dass Tana Toraja erst vor wenigen Jahrzenten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde und umgekehrt, meinte James.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Umgebung</h3>



<p>Tana Toraja ist nicht ganz so klein wie ich es vermutete. Viele der Sehenswürdigkeiten besuchte ich zu Fuss. Ich hatte die Distanzen etwas unterschätzt und aus einem gemütlichen Tagesausflug wurde eine Tageswanderung. Ich genoss die Umgebung, sprach hier und da mit den Einheimischen und wurde auch zu einem Kaffee eingeladen, einfach so. Die Umgebung war nett, friedlich und ruhig. Bis auf die speziellen Häuser, verwies nichts auf den altertümlichen Gebrauch in dieser Gegend hin. Ich konnte Tana Toraja ruhigen Gewissens abhaken und mich mit dem Nachtbus am nächsten Tag in Richtung Makassar begeben, wo ich schliesslich einen Flug nach Sumatra antreten wollte.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Sumatra und die Primanten</h2>



<p>Meine letzten drei vollen Tage in Indonesien neigten sich dem Ende zu und ich wollte die wertvolle Zeit nicht ungenutzt lassen. Sumatra war gross, aber ich hatte genau ein Ziel im Auge, den Gunung Leuser Nationalpark bei Bukit Lawang. In diesem Park gab es vieles zu sehen, aber ich reist wegen den Hauptdarstellern dorthin: Den Orang-Utans. Der Gunung Leuser Nationalpark war einer der letzten Parks weltweit, in welchem sowohl semiwilde aber hauptsächlich wilde Orang-Utans leben!</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Von Makassar nach Bukit Lawang</h3>



<p>Die Anreise von Makassar nach Bukit Lawang war eine Zangengeburt. Allein das Vorhaben an einem Tag von Makassar nach Bukit Lawang zu gelangen, war ein Abenteuer. Der Flug von Makassar nach Medan verlief reibungslos. Die mehrstündige Busfahrt vom Flughafen durch die Grossstadt Medan nach Binjai war nicht aussergewöhnlich spektakulär. Nun drängte aber die Zeit. Es war bereits 18:00 und nach Bukit Lawang fuhren nur kleine klapprige Minivans bis etwa 18:15. Der Abfahrtsort der Vans war etwas versteckt. Ein netter Tuktuk-Fahrer nahm mich mit und fuhr mich zur gewünschten «Station». Dort wartete der letzte Bus, der lediglich noch dort Stand, weil er, wie so üblich, verspätet unterwegs war. Nur noch eine Fahrt und ich wäre in Bukit Lawang. Das Problem, welches mir bereits im Vorfeld bekannt war, war die Taxi-Mafia.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Taxi Mafia</h3>



<p>Da Bukit Lawang ein touristischer Ort ist, dachte sich wohl jemand, dies zu seinen Gunsten zu nutzen und ein Geschäft daraus zu machen. Bah, da könnte ich mich in Rage schreiben. Konkret, diese Kriminellen verlangen von Touristen das mehrfache der normalen Fahrkosten, bezahlen den Fahrer des Minivans die üblichen Fahrkosten und behalten den Rest für sich. Normalerweise bezahlt man den Fahrer, aber genau dies wurde verhindert. So richtige Huhrensöhne. Die Taxifahrer sind natürlich eingeschüchtert und tun nichts dagegen, wieso auch. Sie kriegen ja ihr Geld und wollen sicherlich kein Problem mit der Bande.</p>



<p>Ich wusste, dass die eigentliche Fahrt umgerechnet CHF 2,50 kostet. Sie wollten aber CHF 12,50. Nun kann einer denken, dass es sich lediglich um CHF10.— handelt. In Indonesien sind das aber ganze sechs Mahlzeiten, also so gesehen eine Menge Geld. Ich weigerte mich den Betrag zu zahlen und stieg in den Bus ein. Noch bevor ich meinen Rucksack drin hatte, griff mich ein Typ, wohl das grösste aller Arschlöcher, am Arm uns sagte: «you pay now or you stay here».</p>



<p>Der Typ war sowohl kleiner, als auch schmaler als ich und zudem hässlich wie ein Schirmständer. Er trug eine offensichtlich zu grosse schusssichere Weste und hatte zu viel Parfum aufgetragen. Ich war einfach nur müde und wollte endlich ankommen, also gab ich nach und sparte mir jegliche despektierliche Äusserung. Wir einigten uns auf CHF 7.50, ich hatten die letztmögliche Fahrgelegenheit nach Bukit Lawang und sie wieder einen Touristen mehr abgezogen. Alle waren Happy.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Homestay vom Ranger</h3>



<p>Während der Fahrt textete ich meinem Homestay, dass ich auf dem Weg sei. Freundlicherweise schickte der Besitzer gleich seinen Nachbarn an die Bushaltestelle. Ich wurde also herzlich empfangen und mit dem Motorrad direkt zum Homestay gefahren &#8211; kostenlos. Im Hostel lernte ich gleich die Familie kennen, wobei der Hausherr zugleich auch ein Parkranger  war &#8211; einer der Besten! Ohne Begleitung durfte man ohnehin nicht in den Nationalpark. Zu gefährlich war der Mensch für die Natur, nicht etwa umgekehrt.</p>



<p>Putra hiess der gute Mann, der mir sowohl ein Dach über dem Kopf sicherte, als auch den Park zeigen würde. Putra strahlte vor Lebensfreude, wuchs direkt neben dem Nationalpark auf und war einer der erfahrensten Guides in Bukit Lawang. Jeder kannte Putra und Putra kannte jeden. Putra behandelte den Nationalpark wie eines seiner Kinder und er wollte mir die bestmögliche Erfahrung bieten, ohne dabei etwas garantieren zu können. Ich liess ihn wissen, dass ich wegen den Orang-Utans da wäre, aber ich es ihm überlassen würde, wie und wo wir durch den Park streifen. Ich sei fit und für jeden Spass zu haben.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Bobby der King</h3>



<p>Der grosse Tag war da und trotz der begonnenen Regensaison waren nur wenige dünne Wolken am Himmel zu sehen. Putra, gut gelaunt wie immer, klärte mich kurz über das wichtigste auf, bevor wir uns in einem zügigen Tempo in Richtung Park bewegten. Putra war zwar nur etwa 1,55m gross, aber der Mann hatte Beine wie ein Radfahrer und eine Kondition wie ein Triathlet. Oli, das wird kein Spaziergang im Park, sondern ein OL auf Olympia-Niveau – aber ich war so was von bereit für das Abenteuer.</p>



<p>Putra kannte den Park zu gut. Je länger wir durch den Dschungel marschierten, desto unruhiger wurde Putra. Wir sahen, den coolen Thomas Leaf Affen, der wegen seiner Frisur auch Punky Monkey genannt wird, weisse Gibbons welche einen saugeilen Schrei von sich geben, etwa 3cm grosse Riesenameisen, Schmetterlinge in allen Farben und plötzlich der König des Parks höchstpersönlich – einen riesigen männlichen Orang-Utan. Putra strahlte übers ganze Gesicht. “We are so lucky. That is a wild and huge male orang-utan. The biggest one I have seen for a long time”. Putra kannte jeden semiwilden Orang-Utan beim Namen. Dieser war keiner von Ihnen. Wir bestaunten den Orang-Utan für etwa 20 Minuten. Es gesellten sich andere Ranger mit Touristen dazu und allesamt waren wir ruhig, sprachen kaum ein Wort und staunten.</p>



<p>Der Primate oben im Baum erhielt von mir den Namen Bobby. Ich habe Bobby direkt in die Augen geschaut und er erwiderte meinen Blick. Verblüfft über die Gesichtszüge, die Mimik und Gestik vergass ich beinahe Bobby abzulichten. Das leichte Grinsen und der neugierige Blick waren so unglaublich menschenähnlich, dass ich Gänsehaut bekam. Bobby hangelte sich weiter und verschwand innert Kürze im dichten Dschungel. Für genau jene Momente reise ich – Gänsehautmomente.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Füttern verboten</h3>



<p>Wir schlichen weiter durch den Dschungel und trafen nach kurzer Zeit auf einen weiblichen Orang-Utan. Diese war nicht halb so gross wie Bobby aber hangelte elegant durch die Bäume, immer auf der Suche nach Futter. Nach kurzem beobachten gingen wir auch weiter. Ich war bereits überglücklich. Wir gönnten uns einige Früchte als Snack. Anschliessend vergruben wir die übriggebliebenen Früchte und Schalen. Der Grund, sowohl die semiwilden aber besonders die wilden Affen dürfen nicht gefüttert werden. Dazu zählt auch das Hinterlassen von Früchten. Ich war erfreut zu sehen, wie sehr die wilde Natur hier berücksichtig wird. Nach etwa einer weiteren Stunde und unzähligen gesichteten Käfern, Vögel und anderen Dschungelbewohnern trafen wir auf Mina.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Die weltbekannte Mina</h3>



<p>Putra hielt plötzlich an und schaute sich um. «Don’t move Oli, stay right there. This is Mina». Ok, dachte ich mir und blieb wie angewurzelt stehen. Ich lächelte als der Orang-Utan auf uns zu kam. Putra wurde nervös. Mina streckte die Hand aus und Putra reichte ihr Bananen. Eine nach der anderen. Ich dachte so: Was? Warum fütterst du jetzt diese Mina? Dann meinte Purtra: «ok, she has a good day. And there is her baby. Feel free to take pictures from her”. So lichtete ich Mina mit dem Baby ab. Süss die beiden, dachte ich mir.</p>



<p>Nun zu der Geschichte hinter Mina. Mina war eines der ersten semiwilden Orang-Utans, welche im Nationalpark freigesetzt wurde. Mina hatte eine aggressive Art, welche auf ihre traumatische Kindheit zurückzuführen ist. Man versuchte Mina bestmöglich zu rehabilitieren, aber auch Orang-Utans sind intelligente Wesen und vergessen nicht. Darum hat Mina eine Abneigung gegen Menschen. Eines Tages griff sie einen Ranger an, wonach der Ranger sie mit einem Schlag ins Gesicht in die Flucht trieb. Eine traurige Geschichte. Minas Narbe im Gesicht ist heute noch sichtbar.</p>



<p>Mina kann in der Wildnis überleben, keine Frage. Aber die Rangers haben sich dazu entschieden Mina zu füttern sobald sie aufkreuzt, um sie zu beruhigen. Wenn möglich versucht man sie zu umgehen. Die Ranger wollen sie auf keinen Fall mit Futter anlocken. Die Situation ist unbefriedigend, dass wissen auch die Ranger. Denn das Baby wächst so ja halbwild auf. Aber man wollte Mina nicht mehr schlagen müssen oder sie gar einschläfern. Ich lernte also die berühmte Mina kennen, bevor wir uns auf den Rückweg begaben. Den Rückweg bezwangen wir mit Hilfe eines selbstgebauten Gummiflosses. Das Rafting war der perfekter Abschluss eines sehr gelungen Tages.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Danke Indonesien</h3>



<p>Es war an der Zeit Indonesien zu verlassen. Indonesien hat mich auf so viele Arten bereichert. Ich konnte einige Punkte von meiner Bucket-Liste streichen, lernte neues Essen, andere Kulturen, das Surfen, neue Freunde und die atemberaubendste Persönlichkeit meines bisherigen Lebens kennen – Denise. Dieses Land wird immer ein Ehrenplatz in meinem Herzen halten. Indonesien, ich komme wieder. Nächster Halt: Philippinen!</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://thebigstep.ch/blog/sulawesi-sumatra-neue-inseln-robinson-crusow-und-primaten/">SULAWESI &amp; SUMATRA &#8211; NEUE INSELN, ROBINSON CRUSOW UND PRIMATEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://thebigstep.ch">thebigstep.ch</a>.</p>
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