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	<description>Der Reiseblog eines Weltenbummlers</description>
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		<title>LAOS &#8211; VERLUSTE, MOTORRÄDER UND EIN NEUER REKORD</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 04:59:03 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://thebigstep.ch/blog/laos-verluste-motorraeder-und-ein-neuer-rekord/">LAOS &#8211; VERLUSTE, MOTORRÄDER UND EIN NEUER REKORD</a> erschien zuerst auf <a href="https://thebigstep.ch">thebigstep.ch</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Von Hanoi nach Luang Prabang</h2>



<p>Keine Ahnung was mich in Laos erwarten würde. Ich wusste bis dato wenig über das Land. Die Geschichten der anderen Backpacker faszinierten mich. Folglich war ich gespannt auf neue Abenteuer im Land indem ich zum Schluss mein Badetuch vergessen habe, mein geliebter Flipflop sein Lebensende erreichte, mir mein Douche entwendet wurde, meine Kopfhörer schon wieder abhandenkamen, mir ein paar kurze Hosen gestohlen wurden und zu guter Letzt ich mein begehrenswerten Tolino E-Reader zerstört habe &#8211; aber eins nach dem anderen. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Get ready</h4>



<p>Genügen Wasser und einen Essensvorrat für die Busfahrt hatte ich organisiert. Sämtliche Akkus waren 100% aufgeladen und ich fühlte mich mental fit für die anstehende 24 stündige Busfahrt. Ich hatte bereits einige längere Anreisen mitgemacht aber 24 Stunden sollte meine neue persönliche Bestmarke werden. Pünktlich im Hostel abgeholt wurde ich ohne Umweg direkt zum Busbahnhof chauffiert. Der Papierschnitzel in meiner Hand sah zwar aus wie ein benutztes einlagiges Taschentusch war aber in der Tat sowohl meine Quittung als auch meine Fahrkarte nach Luang Prabang, Laos. Da ich keine Ahnung hatte, welcher Sleeper-Bus meiner war, zeigte ich den Papierfetzen jedem der vertrauenswürdig aussah und so fand ich meinen Bus nach gefühlten 20 Minuten. Der Rucksack wurde in die entsprechende Luke verstaut. Meine wichtigsten Habseligkeiten trug ich natürlich auf mir. Im Bus wurde mir der mit Abstand schlimmste Platz zugewiesen – hinterste Reihe oben links. Zu deutsch – ich war am Arsch! Bei einem Sleeperbus hat grundsätzlich jeder seine eigene Liege. Davon ausgenommen ist die hinterste Reihe, dort liegen fünf unglückliche Opfer ohne irgendwelche Trennung nebeneinander. Zur Info, in dieser Reihe misst einer dieser fünf aneinandergereihten Liegen höchstens 55cm. Für Asiaten mag das eventuell genügen. Für einen ausgewachsenen Europäer mit einer ordentlichen Statur wie in meinem Fall, funktioniert dies natürlich nicht. Da befand ich mich also in der Reihe mit zwei Laoten, einem Neuseeländer und einem Briten, eingepfercht für die nächsten 24 Stunden. </p>


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<h4 class="wp-block-heading">Die Anreise</h4>



<p>Ich hatte einen der beiden Fensterplätze. Ich fand nach einer gewissen Zeit eine Position, in der ich mit angewinkelten Beinen und überkreuzten Armen, einigermassen Schlafen konnte. Etwa alle vier Stunden legten wir eine Pause ein. Verpflegen, Toilette und sich die Füsse vertreten stand dabei auf dem Programm. Nach einer unendlich langen und schlaflosen Nacht erreichten wir den vietnamesischen / laotischen Grenzposten. Obwohl ich als Schweizerbürger 15 Tage visafreien Aufenthalt geniessen würde, wollte ich länger bleiben. Entsprechend beantrage ich an der Grenze ein ordentliches 30 Tage Visa. Dies bedeutete wieder einen Visa-Sticker und einen Stempel mehr in meinem Pass. Bereits jetzt fing ich an die freien Seiten in meinem Pass zu zählen. Freie Pass-Seiten sind Gold wert. Aber wenn ich so weiterreise, muss ich meinen Pass noch vor dem Ablaufdatum erneuern. Darum sorge ich mich aber, wenn es soweit ist. Zurück zur Einreise. Mit meinem Pass in der Hand begab ich mich zurück zum Bus. Ich war optimistisch, dass wir baldmöglichst weiterfahren konnte, da an der Grenze wenig los war. Da machte ich meine Rechnung aber ohne die laotischen Zollbeamten. Nach über drei Stunden ging es dann endlich weiter. Der Fahrer hatte wohl nicht alle Papiere beisammen und das kann dann halt schon mal dauern. 18 Stunden waren verstrichen und wir hatten gemäss meiner Karte erst die Hälfte der Strecke hinter uns. Mir graute es. Die Weiterfahrt war holpriger als noch in Vietnam. Unser Fahrer hielt nun etwa alle 30 Minuten mitten im nirgendwo an, um einige Güter ab oder umzuladen. Die Zeit blieb gefühlt stehen und so hatten wir nach 24 Stunden immer noch knapp 300 km vor uns – auf haarsträubenden Strassen. Nachdem nun auch die Klimaanlage im Bus ausstieg – war auch ich kurz davor mich abzumelden. Ich wollte nur noch ankommen – um jeden Preis. Morgens um 02:00 haben wir es endlich nach Luang Prabang geschafft. Eine 33 stündige Busfahrt war also mein neuer Rekord. Ein Rekord, den ich weder egalisieren noch toppen will. Ein voller Tag und neun Stunden – das war dann doch auch für mich zu viel des Guten. Im Hostel wiedermal provisorisch eingecheckt und dann schön 10 Stunden durchgeschlafen – Hallo Laos.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Luang Prabang</h2>



<p>Am nächsten Tag organisierte ich mir die obligate und bewährte SIM Karte. Im Supermarkt machte ich auch eine bemerkenswerte Entdeckung – die Schokolade wird im Kühlregal gelagert! Das war mein Aufsteller des Tages. Danach stand das UXO Museum auf dem Programm. Das Museum informiert darüber, wie die Amerikaner während des Vietnam-Krieg grosse Teile von Laos systematisch bombardierten. Der Landweg über Laos diente den Vietnamesen als Nord-Süd-Verbindung von Hanoi nach Saigon – heute Ho Chi Minh City – und die Amerikaner versuchten diese Verbindungsstrassen zu zerstören. Die Laoten waren neutral und nicht im Krieg involviert aber dennoch die Leittragenden. Der Krieg wurde lange von den Amerikanern dementiert und auch in den Geschichtsbüchern findet er kaum seinen gerechten Platz. Laos gehört auch heute noch zu den schwerstbombardiertesten Länder der Welt!</p>


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<h4 class="wp-block-heading">What to do</h4>



<p>Nach der Geschichtsstunde freundete ich mich in unserem Hostel mit zwei Briten und einer Amerikanerin an. Wir besuchten den Night-Market, wo wir uns komplett überassen. Das Essen spülten wir mit einem Drink von der Bar um die Ecke runter, bevor es dann in Richtig Bowling-Alley ging. Die Bowling-Halle war die einzige Möglichkeit zur späten Stunde noch ausgelassen feiern zu gehen. In bester Gesellschaft mit zwei trinkfesten Iren, verbrachten wir einige lustige Abende in der Bowling-Halle, in der man auch mit Bogen und Pfeil hantieren konnte. Eventuell nicht die beste Idee angetrunkenen Touristen mitten in der Nacht noch Pfeil und Bogen in die Hand zu geben. Aber in unserem Fall ist nie etwas passiert, alles gut. </p>


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<h4 class="wp-block-heading">Waterfall and Viewpoint</h4>



<p>Ein absolutes Muss in Luang Prabang ist der Kuang Si Wasserfall. Da durfte sogar ich staunen und musste zugeben, ja das kommt einem anständigen Wasserfall bereits ganz schön nahe. Das blaue Wasser erinnerte an den Brienzersee im Sommer, so auch die Temperaturen. Im Park gab es auch ein Bärengehege. Während dem Ausflug hat sich dann der eine Flipflop endgültig verabschiedet. Nach monatelangem Tragen hat sich die Halterung aus der Sohle gelöst. Die treuen Weggefährten gehörten in den Müll und meine Backup Flipflops dürfen nun hinhalten. In den darauffolgenden Tagen habe ich auch einen weiteren Tempel und den obligaten Viewpoint besucht. Am Tag vor meiner Weiterreise verabredete ich mich noch mit Christy. Sie war ein Mitglied der Thailand-Truppe und ich wusste, dass sie gerade in Luang Prabang angekommen war. Nach einem geselligen Abend reiste ich am darauffolgenden Tag nach Muang Ngoy, einem abgelegenen Dorf etwa vier Reisestunden nördlich von Luang Prabang. Reisen, juhuuii!</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Muang Ngoy</h2>



<p>Das abgelegene Dorf war nur mit dem Boot – was eher einer Nussschale glich – erreichbar. Christy hatte mir von diesem magischen Ort erzählt. Wir, eine Gruppe von vier Backpackern, lernten uns auf dem Boot kennen und beschlossen gemeinsam eine Unterkunft zu suchen. In Muang Ngoy gab es fast nur Bungalows und es war gerade Low-Season. Wir verhandelten uns private Bungalows für den Spotpreis von CHF 4.— pro Nacht aus.</p>



<p>Muang Ngoy ist dermassen abgelegen, dass Menükarten zum Teil auf Notizblöcke geschrieben sind, einfach perfekt. In Muang Ngoy wollte ich wieder mal richtig auf einen Berg hochsteigen, da mir die körperliche Aktivität fehlte. Die Viewpoints in den Städten sind oftmals keine wirkliche Herausforderung – zumindest für mich nicht. Ich konnte eine Holländerin und eine Britin dazu überreden mich auf den höchsten Aussichtspunkt zu begleiten. Der Weg war steil und hatte einige Kletterpassagen. Die Aussicht war dafür umso schöner. </p>


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<h4 class="wp-block-heading">Ban Na and Chill</h4>



<p>Nach drei Tagen verabschiedeten sich die meisten bereits wieder. Ich blieb noch zwei weitere Tage, da ich keinen Zeitdruck hatte. Ich marschierte zum Nachbardorf namens Ban Na welches sich in einem Tal befand. Die Reisfelder dort waren prächtig und die Arbeiten für die nächste Reissaison in vollem Gange. In Ban Na sah ich riesige Schmetterlinge. Einige Schmetterlinge erreichten mit gespreizten Flügeln die Grösse meiner Handfläche. Auch sonst traf ich unglaublich viele Schmetterlinge in allen erdenklichen Farben an. Zurück in Muang Ngoy genoss ich meine Hängematte, das Essen und das obligate Treffen zum Abendbrot mit den wenigen Touristen, welche sich in dieses Dorf verirrt hatten. Danach hiess es auch für mich, zurück nach Luang Prabang, wo ich meinen grossen Rucksack deponiert hatte. Kurz noch meine schmutzige Wäsche zum Reinigen abgegeben, das Ticket nach Vang Vieng gebucht, einmal schlafen und schon sass ich im Bus in Richtung Süden.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vang Vieng</h2>



<p>In der Partystadt Vang Vieng erwartete mich ein zweiter Weggefährte
aus der Thailandtruppe – Zeus. Er war zurück in seinem Alltag als Barchef im Nanas
Hostel. Nachdem er mich herzlich begrüsste – natürlich mit einem Gin Tonic &#8211; machte
ich nach kurzer Zeit neue Bekanntschaften. </p>



<p>In Vang Vieng gab es ein Pflichtprogramm, welches sich wie folgt zusammensetzt. Tubing, Blue Lagoon, Viewpoint und Party. Einen anderen Grund gab es nicht nach Vang Vieng zu kommen. Ok, vielleicht ist da noch die Heissluftballon-Fahrt aber auf Grund des hohen Preises gehört dies nicht mehr zum Pflichtprogramm – so.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Tubing</h4>



<p>Das Tubing kennt man in der Schweiz unter dem Namen Aaarebööötle. In Vang Vieng setzte man sich auf einen überdimensionalen Reifen und treibt auf dem Fluss bis man die erste Bar erreicht. Dort wird erstmals ordentlich getankt bevor man sich mit dem ebengenannten Schlauch zur nächsten Bar tragen lässt. Als Sicherheitsmassnahme trägt man eine Schwimmweste, da in jüngster Vergangenheit regelmässig Touristen ertrunken sind. Nach der zweiten Bar waren alle bestens gelaunt und in Partystimmung. Der eingesetzte Regen führte dazu, dass die Volleyballpartie in einer Schlammschlacht endete. Nachdem auch der letzte waagemutige von der Zipline gestürzt war, machten wir uns auf den Rückweg ins Hostel, wo eine ordentliche Dusche mehr als willkommen war.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Blue Lagoon 3</h4>



<p>Vang Vieng soll für seine blauen Lagunen bekannt sein. Es gab sechs oder sieben Lagunen wobei die Nummer eins und zwei einfach nur grottenhässliche seien. Wir folgten den Tipps der anderen Reisenden und begaben uns zur Blue Lagoon 3. Alle schwärmten von den bezaubernden Farben des Wassers und von den kühlen Wassertemperaturen. Als wir dort ankamen fällte auch ich mein Urteil: Naja trifft es wohl am besten. Die Lagune war ein künstlich erstellter Pool, das Wasser frisch und die Farbe halt blau. Ich verstand die Aufregung der anderen aufgrund der schönen Farben teilweise. Ich für meinen Teil war einfach vorbelastet. Wenn man den Brienzersee vor der Haustüre hat und den Blausee kennt, ist jeder anderer Teich im Vergleich einfach nur ein Witz, langweilig, ja gar scheisse. Aber es gab eine Zipline, ein Bambusfloss und eine süsse Schildkröte was das ganze aufwertete. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">The Gang</h4>



<p>Ich hatte mich inzwischen einer Gruppe angeschlossen,
mitwelcher ich bereits die Blue Lagoon 3 besucht hatte. Wie es der Zufall
wollte, blieb ich bis zum Ende meines Laos-Trips ein Teil dieser Gruppe. Die
Mitglieder:</p>



<p>Bart, ein junger lachender Holländer, der immer seine Kamera dabeihatte. Er war ausgebildeter Physiotherapeut. Bart hatte trotz seines jungen Alters, bereits einige interessante Länder bereist, darunter Indien und Nepal. Er war zudem ein grosser Glace- und Fruit-Shake- Fan. Er war immer für ein Bier zu haben und zugleich mein neuer Billard-Sparring-Partner. Bart war niemals ein Stimmungskiller und für jeden Spass zu haben. Er hatte eine Abneigung gegen Franzosen, weil Backpacker aus Frankreich generell asozial sind und lieber unter ihresgleichen bleiben und französisch sprechen wollen. Bart tickte genau 180 Grad in die andere Richtung. Er suchte stehts den Kontakt zu anderen Reisenden und sprach selbst mit Holländern ausnahmslos englisch. </p>



<p>Unser Israeli Yanai. Israelis, welche meistens in Gruppen unterwegs sind, öffnen sich kaum anderen Backpackern und sind meist unter sich. Yanai war allein unterwegs und hatte gleiche Absichten und Ansichten wie der Rest der Gruppe. Er war immer «120%-social» wie er selbst sagte und war die Stimmungsmaschine in der Truppe. Yanai war vier Jahre Fallschirmaufklärer und Notfallsanitäter in der israelischen Armee. Dabei hatte er Angst vor Schnecken. Wenn auch immer jemand eine neue Wunde hatte, assistierte ich Yanai gerne und liebte es seinen Geschichten aus den Kriegsgebieten zu lauschen. Yanai hatte den dunkelsten Humor den man sich vorstellen kann.</p>



<p>Jonas, ein grossgewachsener sympathischer Ingenieur-Student
aus Deutschland. Er verliess uns bereits in Vientiane, da er via Bangkok wieder
zurück nach Deutschland musste. An guten Tagen war er unschlagbar im Billard. Als
Ingenieure hatten wir immer etwas zu philosophieren und so genoss ich seine
Anwesenheit. </p>



<p>Poppy war eine lebendige, tollpatschige Britin. Als angehende Veterinärin hatte sie einen extremen Drang Hunde und Katzen zu streicheln. Sie war unsere einzige Frau in der Truppe aber wusste sich gut durchzusetzen. Sie war sich nie zu scheu bei unseren Dummheiten mitzugehen und an vorderster Front mitzumischen. Poppy war auch der DJ der Truppe und hatte immer einen portablen Lautsprecher dabei. Gute Musik bringt gute Stimmung. Poppy hatte mit Abstand die meisten Verletzungen und wurde daher regelmässig von mir und Yanai verarztet. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Nam Xay Viewpoint</h4>



<p>Wir verglichen die besten Aussichtspunkte rundum Vang Vieng und der Nam Xay Top View war unsere erste Wahl. Auf der Aussichtsplattform hatten einige Einheimische ein Motorrad platziert – ein perfektes Fotomotiv. Anstatt ein TukTuk zum Fusse des Hügels zu nehmen, liefen wir von unserem Hostel stolze 8km hin. Ich begrüsse solche Ausflüge. Oben angekommen waren wir die einzigen Touristen und genossen die wunderbare Aussicht. Nach einiger Zeit sah ich dunkle Wolken und eine Regenwand auf uns zukommen. Der Wind trug die Regenwolke direkt in unsere Richtung und daher begannen wir umgehen mit dem Abstieg. Unten angekommen hämmerte uns der Regen auf den Kopf. Da der TukTuk Fahrer unsere unglückliche Lage ausnutzen und uns das doppelte der üblichen Fahrkosten verlangen wollte, fingen wir halt an zurückzulaufen. Der Regen war ungeheuer und so musste dann doch eine andere Lösung her. Wir fingen an zu hitchhiken also trampen. Es dauerte keine 2 Minuten und der erste Bauer nahm uns auf seinem Traktoranhänger mit. Nach zwei Kilometern war er zu Hause und wir wieder auf der Strasse. Und wieder hiess es, Daumen raus und laufen. Traktor Nr. 2 liess nicht lange auf sich warten und wieder waren drei Kilometern Weg zurückgelegt. Gleiches Spiel auch hier, er liess uns vor seinem Haus raus. Über die Hälfte der Strecke war nun überwunden. Wir hielten an unserem Glück fest und tatsächlich hielt ein Truck mit grosser Ladefläche für uns an. Dieser brachte uns bis praktisch bis vor unser Hostel. Kosten für unvergesslichen Ritt im Regen CHF 0.—. Auf der anderen Seite waren wir um eine gute Geschichte und eine schöne Erfahrung reicher. Es war an der Zeit Vang Vieng zu verlassen. Das Pflichtprogramm war erfüllt. Der Vibe in unserem Hostel war zudem nicht mehr top und so entschueden wir uns für die Weiterreise am Folgetag.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Oops</h4>



<p>Am Morgen checkte ich pflichtbewusst frühzeitig aus, wollte noch schnell duschen als ich bemerkte, dass mir jemand mein Douche entwendet hat – es war noch halb voll und darum etwas ärgerlich. Halb so schlimm, ich hatte noch mein kleines Reserve-Douche dabei. Nach dem Duschen habe ich dann tatsächlich mein Badetuch einfach hängen gelassen bemerkte das Missgeschick als wir bereits im Bus sassen. Das war dann wohl mein Fehler – Fuck. Ich hatte noch mein Strandtuch, welches wohl jetzt als mein Handtuch fungiert.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Vientiane</h2>



<p>Es folgte die Hauptstadt Vientiane. Die Hauptstadt Laos ist vermutlich einer der langweiligsten und unspektakulärsten Hauptstädte überhaupt. Wir waren gezwungen einen Stopp in Vientiane einzulegen, da es keine direkte Busverbindung von Vang Vieng nach Thakhek, unserem eigentlichen Zielort, gab. Wir besuchten den Freiheitsbogen, welches vermutlich die einzige wirkliche Attraktion in der Stadt ist. Der Freiheitsbogen erinnert an den Arc de Triomphe in Paris und hat zugleich nicht vergleichbares an sich. Im Innern des Gebäudes befindet sich ein kleiner Markt was das ganze noch absurder machte. Wir speisten beim Inder, schlenderten durch den Markt, machten uns auf den Rückweg ins Hostel, genossen ein kühles Blondes und warteten den kommenden Tag ab. Jonas verliess die Gruppe hier, um die Rückreise via Bangkok nach Deutschland anzutreten.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Thakhek</h2>



<p>Nächster Halt war Thakhek. Von Thakhek aus startet ein weiterer schöner Motorrad-Loop. Ich freute mich auf einen neuen Loop. Für einige von uns war es der Erste überhaupt. Nach einer angenehmen Anfahrt im Localbus erreichten wir nach 12 Stunden unser Hostel in Thakhek. Wir informierten uns über die Preise und Konditionen der Motorräder, holten uns Tipps bei jenen Reisenden, welche den Loop gerade hinter sich hatten und packten unsere Tagesrucksäcke für den Trip. Ich erklärte Poppy und Yanai den Unterschied zwischen Vollautomatik, Semiautomatik und Manueller Handschaltung, da sie kaum oder keine Erfahrung mit Motorrädern hatten. Uns schlossen sich noch Liv und Rosa an, zwei schottische Studentinnen, welche den Loop am selben Tag starten würden und gleiche Sehenswürdigkeiten besuchen wollten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Der Loop</h4>



<p>Die Strassen waren angenehmer als erwartet. Das Wetter blieb stabil und die Laune war top. Poppy schaffte es am ersten Tag gleich zweimal hinzufallen, jeweils mit sehr geringem Tempo, sodass sie sich lediglich kleine Schürfwunden zuzog. Yanai und ich waren natürlich zur Stelle, reinigten die Wunden und verbanden diese zweckmässig. Danach reparierten wir das Motorrad nach allen Künsten der Physik, Mechanik und Logik sodass wir ohne grosse Behinderung weiterfahren konnten. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">To see</h4>



<p>In den vier Tagen auf der Piste haben wir Grotten besucht, sind durch pechschwarze Höhlen geschwommen, haben Tropfsteinhöhlen erforsch, die Reisfelder bestaunt, schöne Aussichtspunkte genossen und jeden Abend in geselligen Runden ausklingen lassen. Wir bewältigten einige platte Reifen und leere Benzintanks, überstanden Hunger, pflegten unsere Sonnenbrände und fotografierten die schönsten Momente. Einige Tage waren lang und anstrengend andere waren amüsant, allesamt waren sie unvergesslich. Besonders das Erwachen neben den Reisfeldern bei Sonnenschein und bester Laune war unbezahlbar. Wir waren dann auch froh, als wir alle gesund und munter zurück im Hostel in Thakhek ankamen – Safe and Sound wie die Briten so schön sagen würden. Zum Abschluss ein obligates Beer Lao während wir die besten Geschehnisse nochmals revuepassieren liessen. Am nächsten Tag hatten Bart, Yanai und ich die Weiterreise nach Don Det angesetzt und Poppy reiste zurück nach Vientiane, um Ihren Flug nach Thailand zu erwischen.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Don Det und die 4000 Islands – Reisetag</h2>



<p>Die Anreise von Thakhek nach Don Det klang wiedermal vielversprechend. Zehn bis zwölf Stunden sollten es diesmal werden. Wenn ich so zurück denke habe ich unglaubliche Strecken und massig viel Zeit in den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen, Zügen und Fähren verbracht. Was man nicht alles tut, um Geld zu sparen und die Umwelt bestmöglichst zu schonen. Die Zeitangabe war diesmal akkurat – elf Stunden. Dabei kamen folgende Transportmittel in genau folgender Reihenfolge zum Einsatz. Mini-TukTuk vom Hostel zum Thakhet Main Busstation. Localbus von Thakhek nach Pakse North Station. TukTuk von Pakse Norht Station zur Pakse South Station. Big TukTuk von Paske South Station nach Nakasang Village. Dort holte uns ein Bike-TukTuk ab und brachte uns nach Nakasang Pier. Abschliessend fuhr uns ein Longtailboat nach Don Det Pier. Die letzten Meter zu den Bungalows liefen wir. Sechs unterschiedliche Fortbewegungsmittel für die eine Anreise – persönlicher Rekord würde ich mal behaupten. Während der Busfahrt stiegen zwischen den Stationen immer wieder Fleisch- und Gemüseverkäuferinnen ein, welche Poulet am Spiess, frische Maiskolben und kalte Getränke verkauften. Wir waren mit Vorräten eingedeckt und haben auch aus Sicherheitsgründen vom Kauf abgesehen. </p>


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<h4 class="wp-block-heading">Die Insel</h4>



<p>Don Det war wieder eine Insel – Island Vibes!!! Endlich befand ich mich wieder auf einer Insel. Der Vibe war spürbar, alles ging etwas gemächlicher, die Leute waren freundlicher und die Backpacker entspannter. Die Insel war genau dafür gemacht &#8211; Entspannen. Wir mieteten uns Fahrräder und erkundeten sowohl unsere Insel als auch die Nachbarinsel Don Khon. Zwischendurch schwammen wir im Mekong und gönnten uns hier uns da einen eiskalten Fruit-Shake. Am Abend genossen wir das Lichtspektakel vom Sonnenuntergang und das Blitzen der Wolken am Horizont – ohne hörbaren Donner. Danach gingen wir in die Bars, spielten Karten oder Billard und tauschten wieder die besten Reisegeschichten mit anderen Reisenden aus. </p>


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<h4 class="wp-block-heading">Bart und die Franzosen</h4>



<p>Auf der Insel waren viele Franzosen, was Bart natürlich sofort auffiel. Er startete jede Konversation mit: Are you french? Franzosen mit Humor lachten, die anderen fühlten sich in ihrer Ehre verletzt. Zum Schluss waren wir alle Freunde und stiessen auf das Reisen an.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Lieblingshose</h4>



<p>Für mich war es unterdessen wieder an der Zeit meine Kleider zu waschen. Ich schwitzte mindestens ein T-Shirt pro Tag klitschnass, sodass es höchste Eisenbahn für einen Laundry-Day war. Noch am selben Tag erhielt ich meine Wäsche von der Laundry-Lady zurück. Kontrolliert habe ich diese erst zwei Tage später wobei mir auffiel, dass mir einer meiner beiden kurzen Jeanshosen fehlte. Scheisse! Ich wusste zudem, dass ich meine Kopfhörer in genau jenen Hosen vergessen hatte. Ich ging zurück und fragte wo denn meine anderen Hosen wären. Sie wusste natürlich von nichts. Waschen würde dies jemand anders und die sei momentan nicht auf der Insel. Was auch immer, diese Hosen samt meinen Kopfhörern waren weg! Die Hosen taten mir schon weh, da sie meine Lieblingshosen waren – jedes T-Shirt oder die Unterhosen waren mir scheissegal, aber genau diese Hosen nicht! That’s life. Ich versuche es gelassen zu nehmen, bleibt mir nichts anderes übrig. Da sollte sich ein passender Ersatz finden lassen, schliesslich befinde ich mich in Südostasien und jene Hosen wurden vermutlich hier um die Ecke zusammengeschneidert.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Tolino E-Reader</h4>



<p>Ein weiterer schwerer Verlust war mein Tolino E-Reader. Dieser wurde während der Anreise vermutlich gegen einen spitzen Gegenstand gedrückt, sodass das Display zersplitterte und somit unbrauchbar war. Auch hier Wuusaaa – einatmen, ausatmen. Ich konnte eine App runterladen und kann die Bücher nun auf meinem Smartphone lesen. Nicht ansatzweise dasselbe Lesegefühl, aber besser als gar keine Möglichkeit meine Bücher zu lesen. Mein Gepäck hat sich also um ein gefühltes Kilo verringert und dabei fehlt mir, bis auf die Kopfhörer, eigentlich nichts. Ich versuche ohnehin fortlaufend mein Gepäck zu reduzieren und diese Missgeschicke helfen mir lediglich dabei. Think positiv. </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Der Abschied </h4>



<p>Bart und Yanai planten lediglich drei Nächte auf der Insel – Zeitdruck. Diesen Zeitdruck hatte ich überhaupt nicht und so plante ich drei weitere Nächte ein, um einerseits wieder meinen obligaten Blogeintrag schreiben zu können und andererseits meine Weiterreise zu planen. Zudem hatte ich genügend Kip, also einheimisches Geld, für maximal weitere drei Tage und mein Visa würde am vierten Tag auslaufen. Alles also perfekt abgestimmt.</p>



<p>Laos hat mich positiv überrascht. Selbst wenn mir so einiges
abhandengekommen ist – dafür kann das Land ja nichts – mag ich es hier. Ja, mir
fehlt eine richtige Insel mit Strand und Meer, aber Laos hat charmante Ecken.
Da wir uns als Schweizerbürger 15 Tage visafrei im Land aufhalten dürfen, kann
ich mir vorstellen, Laos nochmals zu besuchen. Vielleicht um abzuschalten oder
um einen weiteren Loop zu meistern. Ich habe Laos in der Regensaison besucht
und dabei genau an zwei Tagen Regen erlebt. Sonst tropfte es lediglich in der
Nacht, was eine schöne Kühle mit sich brachte. Ich denke ich war schlicht ein
Glückspilz. Laos bei andauerndem strömendem Regen wäre sicherlich nicht
ansatzweise so eindrucksvoll gewesen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Rückblick</h4>



<p>Die Preise in Laos sind günstiger als vergleichsweise in Thailand aber teurer als Vietnam – Vietnam ist sowieso mitunter das günstigste Land in Südostasien. Meine tägliche Ausgaben beliefen sich auf knapp CHF 25.&#8211;. Darin sind sämtliche Kosten für Anreise, Visa, Unterkunft, Essen, Aktivitäten, Bankspesen und Ausgang inkludiert &#8211; einfach alles. Auch in Laos hat es an jeder Ecke eine Apotheke mit den wichtigsten Medikamenten. Laos ist sicherlich nicht bekannt für sein Essen. Es gibt auch hier, welch Überraschung, Reis und Nudelsuppen an jeder Ecke. Aber die Laoten verstehen thailändische Currys, vietnamesische Nudelsuppen und Sandwiches zuzubereiten. Auch ein guten BBQ findet man in jedem Dorf und aus irgendeinem Grund gibt es unzählige gute und günstige indische Restaurants. Zudem gibt es überall frische Fruit-Smoothies oder Fruit-Shakes was einfach top ist! Kritik gibt es hier wieder für den Kaffee, der reiht sich irgendwo zwischen dem japanischen und dem thailändischen ein, also warme, braune Tunke. Vietnam hat noch immer mit Abstand den besten Kaffee. Guter Kaffee ist irgendwie rar in Südostasien. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein Statement: Junge Backpacker sind Luschen</h2>



<p>Ich versuche Verallgemeinerungen zu vermeiden. Stereotype für Länder oder Generationen existieren an sich kaum. Doch an dieser Stelle muss ich eine Beobachtung festhalten. Viele junge Reisende bekommen die Reise von den Eltern oder anderen Sponsoren bezahlt – ist für mich total OK. Viele schätzen dieses Privileg auch. In mindestens neun von zehn Fällen handelten es sich dabei um Studenten. Dementsprechend pendelt sich das Durchschnittsalter oftmals irgendwo um die 23 Jahren ein – zumindest hier in Südostasien. Studieren nach der Grundschule ist in praktisch allen Ländern ausser der Schweiz gängige Praxis. Ausbildungen und Lehren sind schlicht nicht angesehen. Aber auf der anderen Seite sind diese jungen Studenten oftmals mit dem Leben selbst unfassbar überfordert. Aufgrund ihres marginalen Wissens, welches sie sich im Studium angeeignet haben, versuchen sie sich in jeder Situation zu behaupten und versagen oftmals kläglich. Ihnen fehlt jegliche Vorstellung vom Leben. Es fehlt schlicht an der Lebenserfahrung im wahrsten Sinne des Wortes.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Beispiele aus dem Alltag</h4>



<p>Hiernach einige von mir beobachtete Beispiele. Sie wissen nicht wie mit Brand oder Schnittverletzungen umzugehen ist. Wissen knapp was Paracetamol oder Ibuprofen ist aber haben kaum Ahnung in welchem Masse es anzuwenden. Haben keinen Schimmer wie man kocht oder wie man sich ohne Restaurant und Fastfood ernährt. Haben von politischen länderübergreifenden Problemen keine Ahnung. Haben geringes geografisches und historisches Wissen abrufbereit. Briten und Amerikaner sprechen oft genau Englisch und haben kaum Interesse an anderen  Fremdsprachen oder Kulturen. Junge wissen oft nicht was zu tun ist, nachdem Sie den Bus oder die Fähre verpasst haben. Reklamieren bereits ab der kleinsten Unstimmigkeit im Hostel. Klagen über die Hitze, die nicht vorhandene Klimaanlage, über Regen und über die Preise. Falls es im Local-Bus zu eng ist, sich das Fenster nicht öffnen lässt oder wenn der Bus Verspätung hat, fangen sie an zu hyperventilieren. Wissen nicht wie reagieren, wenn das Motorrad einen platten Reifen hat. Werden panisch, wenn Sie eine Mücke gestochen hat oder ein Hostel-Hund Ihnen zu nahekommt. Reklamieren wenn Verkehrsteilnehmer die Regeln nicht befolgen. Haben wenig Verständnis für die mangelnde Englischkenntnisse der Einheimischen und wollen immer alles sofort haben. Zudem fehlende Disziplin, wenn es draufankommt. </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Tipps</h4>



<p>Gesunder Menschenverstand. Verständnis für fremde Kulturen. Die Eier haben zu sagen, dass weiss ich nicht. Keinen Mut einfache Fehler zuzugestehen. Respekt, Dankbarkeit und vor allem eine gewisse Gelassenheit. Diese einfachen Voraussetzungen muss man mitbringen, um in Südostasien entspannt reisen zu können. Wie gesagt, dies gilt lange nicht für alle und ich wurde bereits oft eines Besseren belehrt, aber der Grundtenor besteht. Ich bin mir diese jungen, trinkfesten, lauten, unerfahrenen Reisende momentan gewohnt und frage mich dennoch, wie sie sich wohl zu Hause ohne Hilfe am Leben halten? Ich fühle mich dabei irgendwie immer leicht im Vorteil und geniesse die Konversationen mit genau jenen Bengeln irgendwie. Jedoch dienen sie mehr meiner Unterhaltung als meiner Bereicherung und aus jenem Grund erfreue ich mich über einzigartige Begegnungen mit Persönlichkeiten wie die Eine in Luang Prabang.</p>



<p>Eine 29-jährige Amerikanerin. Als ausgebildete Bühnenschauspielerin ist sie natürlich ein Multitalent. Dennoch geerdet, reiseerfahren und eine Frohnatur. Sie hat in der Zwischenzeit drei Jahre in Japan Englisch unterrichtet, spricht tatsächlich Französisch, hat Ihr eigenes Geld verdient, alle Schulden abbezahlt und finanziert ihre Reise selbst. Dazu hat sie die absurdesten Geschichten zu erzählen. Bitte mehr davon!</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Weiterreise nach Kambodscha</h4>



<p>Da ich mich an der Grenze zu Kambodscha befinde, habe ich mich dazu entschlossen Siem Riep und Phnom Penh zu besuchen. Ich habe die beiden historischen Städte letztes Mal übersprungen. Da ich noch ein gültiges Kambodscha-Visum halte und jetzt so Nahe bin, will ich die Städte nun nachholen. Mir ist irgendwie nicht ganz wohl dabei nach so kurzer Zeit wieder nach Kambodscha zu reisen, aber andererseits plane ich nicht auf die Inseln zu gehen, was das ganze entkrampft. Ich bin neugierig auf die Sehenswürdigkeiten und das Folk, dass mir alles andere als fremd ist. Cambodia I’m coming home – but just for a short layover.</p>



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