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	<title>canyoning Archive - thebigstep.ch</title>
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	<description>Der Reiseblog eines Weltenbummlers</description>
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		<title>CEBU &#038; NEGROS &#8211; MEHR TAUCHEN, WENIGER ALKOHOL UND GEILES GEBÄCK!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 12:27:10 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://thebigstep.ch/blog/cebu-negros-mehr-tauchen-weniger-alkohol-und-geiles-gebaeck/">CEBU &#038; NEGROS &#8211; MEHR TAUCHEN, WENIGER ALKOHOL UND GEILES GEBÄCK!</a> erschien zuerst auf <a href="https://thebigstep.ch">thebigstep.ch</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Semi Comeback</h2>



<p>Liebe Leser*innen</p>



<p>Nachdem ich einen Zwischenstopp in Australien eingelegt habe &#8211; ja, endlich wieder vereint mit meiner Denise – befinde ich mich aktuell wieder in Europa. Genaugenommen in der Schweiz. Nach dem schweren Verlust meines Vaters distanzierte ich mich vorübergehend vom Schreiben.<br />In letzter Zeit erhielt ich vermehrt Anfragen bezüglich neuer BlogPosts und den nächsten geplanten Schritten. Es ist also an der Zeit für ein Update. Die Welt steht Kopf und das Reisen still. Für mich ein Grund und der Einstieg wieder vermehrt zu schreiben. Über meine ereignisreichen Erfahrungen in den Philippinen folgt hiermit, nach einer langen Pause, ein erster Beitrag.</p>



<p>Danke für das Verständnis und die anhaltende Neugier an meinen Geschichten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Philippinen</h2>



<p>In den Philippinen sollte ich sowohl Weihnachten, als auch Silvester verbringen. Ich hatte einige Tauchgänge geplant, war auf die Essenskultur gespannt und sehnte mich nach dem Surfen. Die Philippinen hatten starken spanischen Einfluss, was sich in der Kultur, der Religion, dem Essen und der Sprache widerspiegelte. Ich war gespannt und wortwörtlich hungrig. Let’s get started.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Ein Ziel definieren</h3>



<p>Die Philippinen zu bereisen ist ähnlich anstrengend wie Indonesien. Die Inseln sind weit gestreut, was mit langen Anreisen verbunden ist. Sehr grob kann man die Philippinen reisetechnisch in drei Regionen unterteilen. Da wäre der Norden &amp; Westen, die goldene Mitte und der Südosten. Der Norden &amp; Westen besteht aus Manilla, Boracay und Palawan mit dem Hotspot El Nido. Alles Destinationen, welche unter Pauschaltouristen bekannt sind und deshalb für mich eher uninteressant. Mir war aktuell nicht nach Party, Pauschaltourismus, Resorts und überteuerte Touristenattraktionen.<br />Der Südosten, konkret die Insel Davao, sei anscheinend für Touristen aktuell zu gefährlich. Dies wurde mir von mehreren Einheimischen bestätigt. Ich gehe gerne auf Erkundungstour, dennoch will ich nicht mein Leben dafür riskieren. Übrig bleibt die goldene Mitte . Cebu, die Hauptinsel in der Gegend, wird von einigen wahren schmucken Inseln umgeben. Mein Reiseradius war definiert. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Cebu City</h2>



<p>Cebu, eine Grossstadt auf der gleichnamigen Insel, war für mich das Eingangstor zu den Philippinen. Die Stadt war, wie viele andere Grossstädte in Südostasien, unschön. Um zwei Uhr morgens hiess es: Touchdown Cebu. Nach einem turbulenten Flug wollte ich noch am selben Tag nach Malapascua gelangen. Am Flughafen wartete eine lange Warteschlange bei der Einreisekontrolle auf mich. Geschlagene vier Stunden später bestieg ich den Transferbus, welcher mich zum Hauptbus-Bahnhof fuhr. Schaurige Gesichter in der frühen Morgenstunde. Bei einem kleinen Kiosk besorgte ich mir eine philippinische SIM-Karte. Nun den Bus suchen, der mich nach Maya bringen würde. Nach einem netten Willkommens-Schwatz mit dem Fahrer, machte ich es mir im Bus gemütlich, kaufte ein Ticket und setze die Kopfhörer auf. Die Fahrt dauerte sechs Stunden. Im Hafendorf Maya angekommen, charterte ich mit einigen anderen Touristen und Einheimischen ein Fischerboot, welches uns nach Malapascua brachte.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Malapascua</h2>



<p>Eine wunderschöne Insel. Noch nicht mit Urlaubern überflutet jedoch bereits für den Tourismus ausgebaut. Malapascua war für seine schönen Tauchplätze bekannt. Der Fuchs-Hai war hier der Superstar. Im Hostel eingecheckt, klapperte ich diverse Tauchschulen ab. Ziel war die Beförderung meines Tauchbrevets zum Advances-Open-Water. Dieses war erforderlich, um die Fuchs-Haie auf einer Tiefe von gut 30m zu bestaunen.</p>



<p>Ich hatte mich rasch für eine Tauchschule entschieden. Nachdem ich fünf Tauchgänge innert 27 Stunden absolvierte, war es fast vollbracht. Mit der abschliessenden schriftlichen Prüfung gratulierte mir Jay, mein Tauchinstruktor, zum erfolgreichen Abschluss. Advanced-Open-Water, come on! Während meines zweitletzten Tauchgangs hatte ich tatsächlich Fuchs-Haie gesichtet, was die ganze Geschichte perfekt abrundete.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Erkunden</h3>



<p>Jay verriet mir zwei wunderschöne und einsame Strände auf der anderen Seite der Insel. An meinem zweitletzten Tag schlenderte ich durch Malapascua, um an die besagten Strände zu gelangen. Jay hatte recht behalten. Die Strände waren atemberaubend und sicher in den Top 3 der schönsten Strände, die ich je gesehen habe. An meinem letzten Tag setzte ich mich in ein nettes Restaurant, um Denise einen weiteren Brief zu schreiben. Auch buchte ich ein Bett für meinen nächsten Aufenthalt in Cebu, bevor ich mir zum Schluss ein richtig üppiges Abendmahl gönnte. Hauptgang: Spaghetti Carbonara nach italienischer Art! Es war auch jener Abend, an dem ich mich dazu entschied, mein bereits geringer Alkoholkonsum auf ein Minimum zu reduzieren. Ohne nennenswerten Grund. Ein vielleicht zwei Bier pro Woche, mehr sollten es nicht werden.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Cebu City 2.0</h2>



<p>Meine nächste Destination war Moalboal. Um nach Moalboal zu gelangen, musste ich wiederum Cebu passieren. Ich nutzte die Gelegenheit und verlängerte dort mein Visa. Schliesslich wusste ich nicht, wie und wo ich das nächste Mal die Gelegenheit dazu hätte.</p>



<p>Dies zwang mich aber auch eine bzw. zwei Nächte in dieser Stadt zu verbringen, was ich wirklich zu vermeiden versuchte. Das Hostel mit der besten Bewertung, welche sich in der Nähe der «Immigration-Office» befand, war an sich ganz ok. Es handelte sich um ein privates Haus, das lediglich in ein Hostel umgestaltet wurde. Es erfüllte den Zweck. Frühzeitig und mittels Jeepney begab ich mich zur Einwanderungsbehörde. Jeepneys sind Jeeps, welche zu richtig kultigen ÖV-Minibusen umgebaut werden. Ein richtig gutes Erlebnis und ein Muss für jeden Tourist.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Visaverlängerung</h3>



<p>Visaverlängerungen wecken immer gemischte Gefühle in mir. Seit Bali bin ich kein Fan mehr von jenem Prozedere. Für eine Visaverlängerung sind diese Besuche unumgänglich. Auch bin ich mit dem Ablauf bereits sehr vertraut. Die auszufüllenden Formulare waren hier ähnlich wie in anderen Ländern auch. So auch die angeschissene Laune einzelner Angestellten. Langsam glaube ich, dass eine solche Haltung wohl ins Anforderungsprofil eines solchen Beamten gehört. Naja. Unspektakulär meisterte ich Schalter um Schalter. Nach gut zwei Stunden erhielt ich meinen Pass, mit bestätigter Visaverlängerung.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Moalboal</h2>



<p>Früh am Morgen gönnte ich mir meinen obligaten Kaffee begleitet von einer Portion Choco-Porridge (Haferbrei mit Schokogeschmack). Warmes Wasser gibt es in jedem Gästehaus oder Hostel umsonst, sodass ich mir zwischendurch ein Snack oder einen Kaffee gönnen konnte. Keine kulinarische Bombe, aber es schonte meinen Geldbeutel und ersparte mir wertvolle Zeit. Gestärkt und gut gelaunt verliess ich das Gästehaus, um einen Sitz in einem der ersten Busse nach Moalboal zu ergattern. Der Busbahnhof war ein 30-minütiger Eilmarsch entfernt.<br />In Moalboal regnete es. Aus dem Bus ausgestiegen wartete ich, bis die überteuerten TukTuks die zahlungskräftigen Touristen aufluden. Übrig blieben die Sorte TukTuk-Fahrer, welche mit sich verhandeln liessen. Nach einem Schwatz war ein junger Roller-Fahrer bereit mich mitzunehmen. Mein Hostel lag auf seinem Weg nach Hause – weshalb die Fahrt fast kostenlos war.</p>



<p>Mein neues Daheim schien nett. Durchschnittsalter der Backpacker war etwa 28. Das Zimmer hingegen war nicht sehr geräumig. In das vier Quadratmeter grosse Kämmerlein wurden zwei 2er Kajütenbetten reingequetscht. Die Klimaanlage befand sich direkt an meinen Füssen und der finnische, trinkfeste Zimmergenosse schnarchte wie eine geölte Husqvarna Kettensäge. Nichts was ich nicht bereits erlebt hätte.</p>



<p>Die Hostel-Mutti organisierte für diesen Abend ein Familydinner, an dem ich gewiss teilnahm. Man lernt schnell neue Menschen und traditionelles Essen kennen. Ich freundete mich mit Igor an, einem Brasilianer, der in Melbourne studiert und in den Philippinen Ferien machte. Zusammen mit anderen Backpackern, schrieben wir uns für den Canyoning-Trip am folgenden Tag ein. &#8222;Ok guappos, you pay cash, now!&#8220; Logisch Mutti, no problem.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Canyoning</h3>



<p>Canyoning kannte ich von der Schweiz, weshalb ich meine Erwartung für diesen Ausflug sicherheitshalber tief ansetzte. Ich wurde positiv überrascht.<br />Zusammen mit einigen anderen Europäer (komisches Wort), wurden wir mit Sicherheitswesten, Schuhen und Helmen ausgerüstet. Nach einem kurzen Briefing und dem Unterzeichnen einer Einverständniserklärung, fuhr man uns mittels Roller an den Start hoch. Nach einem 40-minütigem Marsch durch den Wald, erreichten wir die Startrampe. Zwischen den kreischenden Asiaten und den fluchenden Engländerinnen befand ich mich &#8211; mit einem Schmunzeln im Gesicht. Wasser, vermutlich mein Lieblingselement. Neben Naturstein-Rutschen und schönen Wasserfällen befanden sich zwischen den Abschnitten auch einige Klippen. Die höchsten gut 12m hoch. Einmal oben angelangt gab es kein Zurück mehr. Die besten Schnappschüsse sicherte ich mir mit meiner GoPro. Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Snack bevor man uns zurück in unsere Hostels fuhr. Keine gebrochenen Knochen, keine Platzwunden und bei Bewusstsein. Ein gelungenes Abenteuer.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Sardinen</h3>



<p>Moalboal war für seine Sardinenschwärme und Schildkörte bekannt. Beides befand sich in unmittelbarer Nähe des Strandes. Aufgrund des anhaltenden Regens, waren nur wenig Touristen im Wasser. Nach einer kurzen Strandbesichtigung mietete ich mir Schnorchel und Taucherbrille und machte mich auf die Suche nach den Sardinen. Ich musste nicht lange suchen.&nbsp; Eine Gruppe Chinesen trieb schreiend auf der Wasseroberfläche. Gut zu erkennen an den überdimensionalen, leuchtenden Schwimmwesten. Ich glaube sie versuchten zu tauchen, um näher an die Sardinenschwärme zu gelangen. Aber wie bereits gesagt, sie hatten Schwimmwesten an. Nicht einmal Michael Phelps wäre im Stande mit einer Schwimmweste auch nur einen Meter tief zu tauchen. Geschweige den jemand aus dieser Reisegruppe. Manchmal einfach nur witzig.</p>



<p>Ich trug keine Schwimmweste. Ich nutzte die Gunst der Stunde und tauchte auf etwa 6m Tiefe. Etwas mühsam ohne Flossen und mit der GoPro in der Hand. Unten erwartet mich das Spektakel. Der gewaltige Sardinenschwarm bewegte sich elegant aber ohne genaues Ziel durch das Wasser. Bei ruckartigen Bewegungen schwammen sie schnell in eine andere Richtung. Irgendwie lustig. Von den Tauchern aus etwa 15m Tiefe, stieg Sauerstoff durch den Schwarm an die Oberfläche. In diesem Moment verspürte ich zum wiederholten Mal den Drang nach Freediving – dem Tauchen ohne einen Sauerstoffbehälter. Ohne viel Equipment. Näher an der Natur. Frei.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Schildkröten</h3>



<p>Ich hatte genug Eindrücke von den Sardinen gesammelt. Auch machten die Chinesen an der Oberfläche zu viel Lärm, sodass der Schwarm sich langsam fortbewegte.<br />Zurück an Land lief ich zum Strandabschnitt, an dem die Schildkröte sich aufhalten würden. Dort würden sie fast täglich zurückkehren, um vom vielen Seegras zu essen. Dort angekommen stellte ich fest, dass sie an diesem Tag nicht aufgetaucht sind. Man kann nicht immer Glück haben und Schildkörte hatte ich schon einige gesehen.<br />Nach einem abschliessenden Tauchgang musste ich wieder frustriert feststellen, dass zu viele Touristen aus allen Herrenländern nicht verstehen, dass Korallen Lebewesen sind und man nicht draufstehen oder sich draufsetzen sollte. Es frustrierte mich zu sehen, wie unsorgfältig auch Kapitäne mit ihren Ankern umgingen und diese einfach irgendwo runterliessen, um jedes Mal ein wenig mehr Koralle zu beschädigen. Nicht ok.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Bäckereien!</h3>



<p>Aufgewachsen in der Schweiz, ist man von der Brotqualität und der Vielfalt verwöhnt. In nur sehr wenig Ländern gibt es so gutes Brot und Gebäcke. Doch wer hätte es gedacht – die Philippinos kennen und können sowohl Brot wie auch Gebäcke. Bereits in Malapascua hatte ich die kleinen Backstuben gesehen, habe jedoch nie etwas gekauft. In Asien sind gute Bäckereien eher selten. Nun passierte ich auch in Moalboal eine reizende kleine Bäckerei worin ich mich umschaute. &#8222;Ja hör doch uf, wosch mi eigentlech verarsche&#8220; brummelte ich vor mich hin. Die Auswahl war phänomenal. Zimtschnecken, Mandelrollen, Feigenbrot, Muffins, Donuts, Weggli, Bananenbrot, Butterkuchen, Erdnussbuttersemmel und das beste Gebäck überhaupt &#8211; Spanisch Bread! Spanish Bread war irgendwie eine mit Vanille, Marzipan, Butter, Zimt Paste gefüllte Brottasche. Echt geiler Scheiss! Reiht sich direkt hinter dem Zopf von der Migros ein.</p>



<p>So, die Philippiner wussten nicht nur wie man Pasta zubereitet, sondern konnten auch backen. Und ich meine richtig gut backen. Warum schreibt kein Travel-Blogger oder Tripadvisor über die Backkultur. Gebratener Fisch, Fleisch am Spiess und Eintöpfe, alles schön und gut aber Gebäck! Von diesem Moment an, gönnte ich mir fast täglich eine frischgebackene Köstlichkeit. Ich war happy! Ja, gute Brotgebäcke fehlten mir und in den Philippinen konnte ich wortwörtlich meinen Hunger stillen.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Extrarunde</h3>



<p>Den Aufenthalt in Moalboal musste ich wegen eines tobenden Sturms verlängern. Die heftigen Winde legten den Schiffsverkehr lahm. Meine nächste Destination war Dumaguete, eine Hafenstadt im Süden der Nachbarinsel Negros. Ohne Schiff war die Stadt kaum zu erreichen. Ich entschied mich das Hostel zu wechseln und nistete mich weitere drei Tage in einer netten Unterkunft in der Nähe der Bushaltestelle ein.</p>



<p>Dort traf ich auf Oskar, einem ruhigen Backpacker aus Norwegen. Er war einige Monate unterwegs und sollte an diesem Wochenende zurück in die Heimat fliegen. Sein Visa lief just an diesem Tag aus wodurch seine Reise eigentlich zu Ende wäre. Er wird sein Flug verpassen, besitzt kein gültiges Visa mehr und das Geld wir knapp. Trotzdem amüsierte er sich an den Umständen. Dem Gegenüber hatten wir Sophie. Eine kleine, unruhige und laute Französin, die ihre Zeit mit reklamieren verbrachte. Und mit Fluchen. Sie war sich jene Umstände nicht gewohnt. Machtlos zu sein und sich den Umständen anpassen. Oder wie in unserem Fall, einfach nur abwarten.</p>



<p>Zu uns gesellten sich noch weitere Backpacker. Wir unterhielten uns mit den besten Geschichten und schönsten Erlebnissen, bis es eines Tages hiess: &#8222;hey guappos, coastguard just called, boat is sailing today&#8220;. Guappos, ein omnipräsentes Wort in den Philippinen. Schnell mein Hab und Gut zusammengepackt, auf dem Weg eine Zimtrolle gekauft und in den wartenden Bus gestiegen, welcher uns schliesslich zum Hafen fuhr. Moalboal konnte ich getrost von der Liste abhacken. Next Stopp Dumaguete!</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">TRAVELHACK RABATT</h2>



<p>In Europa, besonders aber in der Schweiz, ist das Fragen nach einem Rabatt oder einem Spezialpreis verpönt. In Asien hingegen gehört das Verhandeln vielerorts zur Kultur. Den nötigen Respekt vorausgesetzt. Nachlass bei der Rollermiete ab zwei Tagen, die zweite Wäsche günstiger, dem TukTuk-Fahrer eine Ladung Benzin bezahlen, anstatt die Kosten des überteuerten Transports, drei Mangos für den Preis von zwei, kostenloses Upgrade bei einem verlängerten Aufenthalt usw. Es sind oft Kleinigkeiten. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und wenn man einen netten Schwatz und ein Kompliment vorausschickt, dem sei ein Rabatt fast garantiert. Höflich fragen, nichts erwarten. Mit dieser Haltung kann man nur gewinnen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Dumaguete</h2>



<p>Ausgesprochen «Dumagetii» &#8211; Eine Hafenstadt als Zwischenstopp. Ziel war Dauin, ein Dorf einige Kilometer weiter der Küste entlang. Eine Philippina verkaufte mir Dumaguete als interessante Stadt mit schönen Wasserfällen in der Umgebung. Auch befanden sich zwei Backpackerinnen, welche ich in Moalboal kennenlernte, in Dumaguete. Ich gab der Stadt eine Chance.</p>



<p>Mein Kaffeepulver war fast aufgebraucht und eine neue Zahnbürste konnte auch nicht schaden. Auf der Suche nach einem Migros, bekam ich die Dumaguete-Vibes zu spüren. Hier einige nette Graffitis, da ein alter Wachturm gefolgt von Bäckereien und übertrieben viele gepanzerte Geldtransporter. Nett hier, dachte ich mir. Ich fand das Migros, welches dekorativ bereits mit Weihnachtsmänner und geschmückten Bäumen ausgestattet war und tätigte meine Einkäufe.</p>



<p>Ich flanierte an der Strandpromenade zurück zu meinem Hostel. Am Folgetag plante ich zwei Wasserfälle zu besichtigen. Folglich buchte ich mir ein Roller für den kommenden Tag. Zum Abendessen verabredete ich mich mit den beiden Mädels beim Inder, wonach sich unsere Wege dann definitiv trennten. Vor Mitternacht im Hostel zurück, stellte ich mir für den nächsten Morgen einen Wecker. Friedlich verdaute ich die Eindrücke vom Tag und schlief entspannt zum brummen des Ventilators ein.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Casaroro &amp; Pulangbato Waterfalls</h3>



<p>Die einheimischen Hostelbesitzer in Moalboal machten mich auf die Wasserfälle in der Nähe von Dumaguete aufmerksam. Ich hatte die Standorte in der MapsMe-App gespeichert. Die Fahrt mit dem Roller dorthin war einfach und die Strassen in einem guten Zustand. Beim Casaroro Waterfall war ich für eine lange Zeit der einzige Mensch. Zeit für ein Paar gute Selfies mit Wasserfall im Hintergrund. Der Rückweg durch den Dschungel meisterte ich mit Flipflops, welche erste Abnutzungserscheinungen aufzeigten. Dachte ich doch, dass die 1.50 SFr.  für diese schicken Flipflops eine gute Investition gewesen seien.<br /><br />Es folgten die Pulangbato Waterfalls. Ein grosser Parkplatz, schöne Beschilderungen und ein offizieller Schalter mit Personal. Ja, das hier war wieder für Touristen gebaut. Doch erstaunlich Wenige waren zu sehen. Ich kletterte zum Red Rock runter, hopste auf dem Rückweg über die Hängebrücke, badete meine Beine kurz im Wasser und machte mich nach einigen Schnappschüssen bereits auf den Rückweg. Dumaguete war ein fairer Stopp, den ich jedem Empfehlen kann. Zurück im Hostel retournierte ich den Roller, buchte die Unterkunft für den nächsten Tag, aktualisierte meine Ausgaben in meiner Reise-App und las in meinem Buch bis mir die Augen zufielen.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Dauin</h2>



<p>In den Philippinen wollte ich unbedingt tauchen. Einer der Hotspots dafür war Dauin. Die Gegend um Apo Island war bekannt für die Macrowelt der Fische und die farbigen Korallenriffe. Im neuen Hostel angelangt freundete ich mich mit sowohl mit Caro, eine taucherfahrene Französin, als auch mit Romain, einem Schweizer aus der Romandie, an.<br />Romain erzählte mir von seinem Tauchvorhaben. Zusammen erkundeten wir uns bei den umliegenden Tauchschulen und entschlossen uns ziemlich rasch für den besten Deal.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Apo Island</h3>



<p>Am darauffolgenden Tag bestritten wir die drei gebuchten Tauchgänge. Die Crew war bestens gelaunt und der Spot war phänomenal. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Gehäuse meiner GoPro Kamera einen Defekt, sodass ich von den Tauchgängen keine Fotos machen konnte. Nach jedem Tauchgang bereitete die Crew unsere Ausrüstung vor, sodass wir uns um nichts kümmern mussten. Der Service war perfekt.</p>



<p>Mein Tauchbuddy war eine junge Niederländerin, die nur bis auf 12m tiefe Tauchen durfte. Auch hatte sie gerade erst ihr Open-Water Brevet absolviert und hat mich wissen lassen, dass sie mit dem Druckausgleich öfters Schwierigkeiten hat. Für das Abtauchen nahmen wir uns also etwas länger Zeit und unser Instruktor war froh, dass ich mich um meinen Buddy kümmerte. In unserer Gruppe war auch der grosse Mirko, ein polnischer Halb-Russe. Mirko bekam einen extra grossen Tank mit einigen Bars zusätzlich, da er unter Wasser atmete wie ein Triathlet nach einem Ironman. Alles in allem aber ein toller Tag ohne Probleme.</p>


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<h3 class="wp-block-heading">Caro und das Freediving</h3>



<p>Zurück im Hostel gesellten wir uns zu den anderen Touristen. Dort sassen nun nebst uns beiden Schweizern auch noch Caro, eine Philippina und ihr englischer Freund. Mir war bereits am Vorabend aufgefallen, dass Caro mit ihren eigenen, langen Flossen reiste. Es waren Freediver-Flossen. Ich fragte Caro was sie den so über das Freediving weiss. Caro guckte mich an und blühte richtig auf.</p>



<p>Sie hatte auf Siquijor, eine Nachbarsinsel, ihr Freediving-Brevet absolviert. Sie schwärmte von der Tiefe, der Stille und der Unabhängigkeit. «15m deep or more you will be able to dive – no tank on your back, just you, and the ocean». OK, dachte ich mir, 15m ohne Sauerstoff, ohne Ersatzschlauch und mit einem Bleigurt um meine Hüfte. Und wie funktioniert das mit dem Druckausgleich? Und wie zum Teufel tauche ich über 15m runter und wieder rauf mit bloss einem Atemzug. Was passiert, wenn ich bewusstlos werde und und und &#8211; viele Fragen. Caro musste lachen. “Go to Siquijor and make sure you stay around San Juan – the best place on the Island anyhow. Go to the Diving Dive Shop and ask for Luca”. Das Freediving-Fieber steckte auch Romain an und so planten wir beide den Trip nach Siquijor – wo uns eines der unbeschreiblichsten Erfahrungen überhaupt erwarten sollte.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Hahnenkampf im Cockpit</h3>



<p>Nach einem geselligen letzten Abend, besuchten ich und Romain am nächsten Tag eine Hahnenkampf-Arena. Es war Tournier-Tag und unsere Hostelbesitzer erklärten uns, wo sich das Cockpit, die Arena, befand. Ich wusste nicht was mich erwarten würde. Wir dachten, dass da vermutlich Hähne aufeinander losgingen, bis einer als Sieger erklärt würde.</p>



<p>Ich und Romain zahlten den Eintritt, setzten uns auf die Tribüne, um kurze Zeit später den Kampf zweier Hähne um Leben und Tod zuzusehen. Barbarisch. Was hatte wir uns bloss dabei gedacht. Eben nicht viel. Die Hähne hatten Messerscharfe klingen an ihre Füsse gebunden und stachen nach dem Gong bis zum bitteren Ende wild aufeinander ein. Der Kampf dauerte etwa 20 Sekunden lang. «That is some sick shit! damn man». Uns war unwohl. Für uns unverständlich, für die Philippinos eine Sonntagsbeschäftigung. Natürlich konnte man auf die Hähne Geld setzen, das war der Grund, warum sich alle in der Arena versammelten. Ein Einheimischer erklärte es mir dann so. Gewinnen würden eigentlich beide Teilnehmer. Der Besitzer mit dem Gewinner-Hahn, kriegt Geld, der Verlierer kann mit dem Hahn seine Familien 2 Tage ernähren – win win hombre, win win.</p>


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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Siquijor, wir sind auf dem Weg!</h3>



<p>Es wurde Zeit weiterzureisen. Dementsprechend eilten Romain und ich nach dem Hahnenkampf zurück zum Hostel, buckelten unsere Backpacks und liefen zur Hauptstrasse. Einen Busfahrplan gibt es nicht. Der nächste Bus, der zwei Reisende samt Rucksack für wenig Geld aufladen will, liess etwas auf sich warten. Ein junger Jeepney-Fahrer mit einem strahlenden Grinsen im Gesicht hielt an. «Come on Guappos, we late». Jaja, da mussten sogar die Einheimischen lachen. Wie gesagt, einen Fahrplan, welcher eingehalten werden musste, gab es nicht. «To the harbor in Dumaguete, please» sagten wir. Nächste Destination war Siquijor und ich konnte es kaum erwarten diesen Luca und das Freediving kennenzulernen.<br /></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://thebigstep.ch/blog/cebu-negros-mehr-tauchen-weniger-alkohol-und-geiles-gebaeck/">CEBU &#038; NEGROS &#8211; MEHR TAUCHEN, WENIGER ALKOHOL UND GEILES GEBÄCK!</a> erschien zuerst auf <a href="https://thebigstep.ch">thebigstep.ch</a>.</p>
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